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Berliner Gesellen-Freisprechung 2009

06.03.200908:38 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Berliner Gesellen-Freisprechung 2009
Stephan Schwarz , Präsident der Handwerkskammer Berlin und Gespräch mit dem Landesinnungsmeister der Zahntechniker-Innung Karlfried Hesse
Stephan Schwarz , Präsident der Handwerkskammer Berlin und Gespräch mit dem Landesinnungsmeister der Zahntechniker-Innung Karlfried Hesse

(openPR) „Alles passt perfekt zusammen...“

Pünktlich 17.00 öffnete die alt-ehrwürdige Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin-Kreuzberg am 27. Februar ihre Pforte: Die Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg hatte zur traditionellen Freisprechungsfeier für alle Prüflinge der Sommerprüfung 2008 und Winterprüfung 2008/09 geladen. Ca. 120 Auszubildende mit ihren Ausbildern, Meistern, Familien und Freunden waren gekommen, um daran teilzunehmen und das Ereignis stimmungsvoll zu feiern.



In seiner Begrüßungsrede konnte Landesinnungsmeister Karlfried Hesse den insgesamt weit über 400 Auszubildenden einschließlich Gästen sehr Erfreuliches berichten: Von allen in Berlin und Brandenburg an der Prüfung teilnehmenden Auszubildenden hatten nur zwei die Prüfung nicht bestanden. Diese äußerst geringe Quote nicht bestandener Prüfungen ist damit das Beste seit Jahren zu verzeichnende Ergebnis und Beleg für die Qualität der Ausbildung.

Mit großer Freude gratulierte der Präsident der Handwerkskammer Berlin, Stephan Schwarz in seiner Festrede den Prüflingen zur bestandenen Gesellenprüfung „in diesem wunderbaren Handwerks-Beruf“ und wünschte den anwesenden Jung-Gesellen die Erfüllung ihrer beruflichen sowie privaten Ziele und Wünsche.

Der Handwerkstradition folgend sprach Landesinnungsmeister Hesse alle ehemaligen Auszubildenden von ihren im Lehrverhältnis eingegangenen Verpflichtungen frei und begrüßte sie als ordentliche Gesellinnen und Gesellen des Zahntechniker-Handwerks im Kreis des Berufsstandes.

Im Anschluss daran gab es Anlass zu Freudentränen bei der Ehrung der besten Prüflinge: Gitte Eich (Dentallabor Schulz & Hardt GmbH, Dahlwitz-Hoppegarten) und Patrizia Kulawik (Hecking Zahntechnik GmbH, Berlin) konnten den Titel „Prüfungsbeste der Gesellenprüfung Winter 08/09 der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg“ im jeweiligen Bundesland für sich in Anspruch nehmen.

Außerdem wurden die Prüfungsbesten der Sommerprüfung 2008 geehrt:
für Berlin - Katja Schulz (DL Bader, Berlin) und für Brandenburg - Robert Malenke (IDOMA ZT, Eisenhüttenstadt) sowie die Mitglieder der Prüfungskommission ZTM Fred Freudenreich, ZTM Petra Assmann und Dr. Klaus-Dieter Müller für ihr langjähriges Engagement bei der Erfüllung ehrenamtlicher Prüfertätigkeit.

Ein besonderes Highlight mit „hohem Wiedererkennungswert“, quittiert mit lautstarker Begeisterung war auch in diesem Jahr der „Prüfungsfilm“, diesmal unter dem Titel „Alles passt perfekt zusammen!?“. In mehrwöchiger Dreh- und Schneidearbeit von Mitarbeitern der Meisterschule und der Innung realisiert.

Bevor die Gesellenbriefe ihren glücklichen Empfängern übergeben wurden, hielt Jung-Gesellin Livia Seide aus dem Dentallabor Molitor die Dankesrede an Ausbilder, Eltern und Lehrer für deren Unterstützung während der Lehrzeit stellvertretend für alle ehemaligen Auszubildenden

Musikalisch umrahmt wurde die Feierlichkeit von der Jazzband „Quintessenz“, deren Mitglieder bereits als Schüler des Arndt-Gymnasiums in Berlin zusammen musizierten.

Hintergrund:

Die Zahntechniker-Innung ist der freiwillige Zusammenschluss von selbstständigen Zahntechnikermeistern. Ihre Aufgabe ist die berufspolitische Interessenvertretung der gewerblichen Dentallabore in Berlin und Brandenburg.

Der ZIBB gehören über 300 gewerbliche Laboratorien mit rund 5000 Beschäftigten an. Damit sind in ihr mehr als 2/3 aller gewerblichen Labore der Region gemeinschaftlich organisiert.

Die ZIBB ist ein schlagkräftiger Wirtschaftsverband, der sich mit ganzer Kraft der Zukunftssicherung des Berufsstandes widmet und als moderne, berufspolitisch tätige Organisation sich überall dort Gehör verschafft, wo es zum Nutzen des einzelnen Betriebes wie des Handwerks insgesamt wichtig und notwendig ist.

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