(openPR) EuroConvent AG zeigt die Chancen der immobilen Sachwertanlagen auf
Nürnberg, im März 2009: Die EuroConvent AG nimmt die gegenwärtige Bankenkrise zum Anlass, um auf die gestiegenen Profitchancen bei Immobilieninvestitionen hinzuweisen. Mit den Konzepten der EuroConvent AG wird Investoren eine langfristig profitable Vermögensanlage geboten, die sich wirksam als Instrument der Steuerersparnis nutzen lässt.
Die Bankenkrise hat sich längst zur Finanzkrise ausgeweitet und bei vielen Investoren zu einem weitreichenden Wechsel der Anlagestrategie geführt. Galten noch bis zum vergangenen Jahr Wertpapiere, Rentenfonds und andere monetäre Anlagen als bevorzugte Form der Investition. Nun hat die drohende Hyperinflation zu einer gestiegenen Nachfrage nach Objekten mit realem und damit krisenfestem Gebrauchswert geführt. Diese Entwicklung macht vor allem Investitionen in Immobilien zu einer zunehmend lohnenswerten Alternative für Anleger.
Das aktuelle Motto „Sachwert statt Geldwert“ ist auch für die Nürnberger EuroConvent AG leitendes Prinzip, denn das Unternehmen hat sich auf die Sanierung denkmalgeschützter Bauten mit Schwerpunkt Ostdeutschland spezialisiert. Die Leistungen der EuroConvent AG bergen große Chancen für Anleger, die nach einer zukunftssicheren Form der Altersvorsorge suchen oder mit Investitionen in denkmalgeschützte Immobilien Steuersparpotenziale nutzen wollen. Die EuroConvent AG erwirbt vornehmlich sanierungsbedürftige Objekte in Städten wie Berlin, Nürnberg und Leipzig, lässt diese von Partnerunternehmen denkmalgerecht renovieren und bietet sie bundesweit Investoren zum Kauf an. Prominente Referenzobjekte der EuroConvent AG sind beispielsweise das Musikerviertel und der Rosental-Park in Leipzig sowie zahlreiche gehobene Wohnanlagen im Berliner Stadtteil Charlottenburg.
Durch Vermittlung der EuroConvent AG können Käufer einer denkmalgeschützten Immobilie von den Möglichkeiten der Steueroptimierung profitieren. Beim Kauf einer denkmalgeschützten und frisch sanierten Immobilie können laut Gesetz im Jahr der Herstellung und in den sieben darauf folgenden Jahren jährlich neun Prozent, in den darauf folgenden vier Jahren sieben Prozent der Aufwendungen als Sonderausgaben im Sinne des Denkmalschutzes geltend gemacht werden.
Nach Angaben der EuroConvent AG sind Investitionen in denkmalgeschützte Immobilien insbesondere nach dem Wegfall der Eigenheimzulage und der degressiven Abschreibung im Jahre 2006 eine der letzten auch steuerlich interessanten Geldanlagen. Investoren, die an immobilen Geldanlagen interessiert sind, lädt die EuroConvent AG ein, sich über aktuelle Kaufobjekte in Berlin, Leipzig und Nürnberg zu informieren. Gerne bietet die EuroConvent AG auch ein Beratungsgespräch vor Ort.





