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Kapitalschutz, den Sie nicht am Bankschalter erhalten

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Kai Petersen
Kai Petersen

(openPR) Die Hoffnung auf Kursgewinne haben die meisten Investoren in der jetzigen Finanzkrise vorübergehend eingestellt. Glücklich schätzt sich derjenige, der Verluste in seinem Investmentdepot bisher vermeiden konnte. Doch selbst in der jetzigen Phase sind Gewinne möglich. In den meisten Fällen sind derartige Kapitalanlagen allerdings nicht am Bankschalter erhältlich.



Frau A. ist Angestellte, 32 Jahre jung und sich darüber im Klaren, dass ihre staatliche Rente durchaus nicht sicher ist. Verantwortungsbewusst sorgt sie privat vor. Und wie Millionen anderer Deutsche auch, vertraute sie in Sachen Geldanlagen jahrelang ihrer Bank. Mit Blick auf die lange Zeit bis zu ihrer Rente hatte ihr Bankberater ein stark aktienlastiges Investmentdepot zusammengestellt – natürlich vor allem mit hauseigenen Finanzprodukten. Das dieses Depot keinesfalls krisenfest war, wurde im Herbst des Jahres 2008 offensichtlich. Innerhalb weniger Wochen verlor Frau A. fast die Hälfte ihrer Ersparnisse. Aber mehr als Durchhalteparolen oder die Möglichkeit, in Bundesschatzbriefe umzuschichten, hatte ihr Berater nicht zu bieten. Mittlerweile hat Frau A. das Depot bei ihrer Bank aufgelöst.

Dieses Beispiel zeigt, dass Banken nach wie vor sehr stark an hauseigenen Investments hängen. Zudem sind ihre Empfehlungen für den Aktienmarkt nach wie vor sehr indexnah: Obwohl damit viele Kunden bereits in der Baisse von 2000 - 2003 erhebliche Verluste erlitten haben, liegen Wertpapiere meist „unkontrolliert“ in den Bankdepots. Eine ausreichende Risikoabsicherung ist selten zu finden.

„Ein effektives Sicherheitsnetz muss in Krisenzeiten den Schutz der Anleger vor großen Kapitalverlusten sicherstellen“, meint Anlageexperte Kai Petersen, als Geschäftsführer für die Produktreihe Rendite €xtrem verantwortlich. „Da wir selbst ausschließlich chancenorientierte Kapitalanlagen anbieten, arbeiten wir seit Jahren mit funktionierenden Risikoparametern, mit denen wir die Gefahr starker Kursverluste konsequent eindämmen. Keine einzige Position, die nicht ständig überwacht und bei Bedarf auch sofort aufgelöst werden würde. Der maximale Verlust, den wir bei einer einzigen Transaktion akzeptieren, ist sehr gering. Verliert eine Position diesen vorher fest definierten Wert, wird sie sofort glattgestellt.“

Diese Kombination aus geringer Verlusttoleranz und der Auswahl von hochqualifizierten Tradern hat den Anlegern von Rendite €xtrem bisher in jedem Jahr Wertzuwächse gesichert – auch 2008. „Der Extremfall, dass auch größere Kursverluste eintreten können, läßt sich natürlich auch durch die Kontrolle der Einzelpositionen nicht vollständig ausschließen“, bemerkt Kai Petersen. Denn theoretisch ist es möglich, dass sich die geringen Verluste einzelner Positionen im Laufe der Zeit zu einem größeren Verlust summieren.

Daher wird nicht nur jede einzelne Portfolioposition abgesichert, sondern auch das Gesamtrisiko der Rendite €xtrem-Produkte konsequent auf 25 % begrenzt. „Verluste von bis zu 50 %, wie sie DAX-Anleger 2002 und auch im letzten Jahr erleben mussten, werden bei unseren Anlagestrategien nicht toleriert. Spätestens bei einem Verlust von 25 % ziehen wir die Reißleine und stellen den Handel komplett ein“. Sollte dieser Fall tatsächlich eintreten, werden Kunden von Rendite €xtrem über den Verlust informiert und haben die Wahl, sich ihr Geld auszahlen zu lassen oder weiterhin investiert zu bleiben. „Typischerweise prüfen wir jedoch schon viel früher die Anlagestrategie des betroffenen Portfolios und wechseln gegebenenfalls die Trader oder das Tradingteam gegen ein leistungsfähigeres aus“, so der Anlageexperte.

Aus seiner Sicht wäre es sinnvoll, die strikte Risikobegrenzung, die bei chancenorientierten Handelsstrategien wie Rendite €xtrem selbstverständlich ist, auch auf klassische Anlagedepots zu übertragen. „Jedem, der die Entwicklung der Aktienmärkte in den letzten Jahren verfolgt hat, ist klar, dass die Börse keine Einbahnstraße zum Erfolg ist“, betont Kai Petersen. „Kursrückgänge können heftig ausfallen und sehr lange anhalten. Darüber hinaus ist selbst ein entsprechend langer Anlagehorizont keine Garantie für den Anlageerfolg mit Aktien.“ Zudem stehen in der jetzigen Finanzkrise nicht nur Aktien auf dem Prüfstand. Es wird mehr und mehr deutlich, dass auch Rentenpapiere, Immobilien und Rohstoffe starken Schwankungen ausgesetzt sind. Eine „sichere, aber rentable Anlageklasse scheint es in dieser Krise nicht zu geben. Aber ein solides Risikomanagement kann jeden Anleger zumindest vor größeren Vermögenseinbußen bewahren.

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