Pressemitteilung
Nur die Spitze des Eisbergs

Bereits seit 1973 stehen die Sozialen Dienste in der Kötterbachstraße Hilfebedürftigen in schwierigen Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite. Doch die alltäglichen Fragen zu allgemeinen, persönlichen und familiären Problemen sind oft nur die Spitze des Eisbergs.
Aus jahrelanger Erfahrung weiß Sandra Gerlach, Mitarbeiterin der Sozialen Dienste, dass die meisten Fragestellungen, mit denen sich hilfebedürftige Menschen an die Mitarbeiter/innen wenden, nur den dringendsten Teil des Gesamtproblems widerspiegeln: „Oft reichen die Schwierigkeiten – und damit unsere Hilfen – viel weiter.“ Bittet etwa jemand um Hilfe beim Ausfüllen eines Hartz IV-Antrags, stellt sich unter Umständen heraus, dass er auch noch auf der Suche nach einer anderen Wohnung ist, eventuell neue Kleidung benötigt oder auf scheinbar unlösbare Probleme im familiären Zusammenleben stößt. Auch hier unterstützen die Sozialen Dienste mit Beratung und praktischer Hilfe zur Selbsthilfe: Kleidungsstücke oder Hausrat etwa finden Hilfebedürftige im Keller-Basar der Sozialen Dienste. Familienfördernde Angebote wie der Kinder-Dienst-Tag oder die Internationale Kötterbach-Kindergruppe indes können helfen, Eltern zeitweise zu entlasten. „Hier ist die Nachfrage mittlerweile so enorm, dass wir sie mit unseren Angeboten kaum abdecken können“, so Gerlach.
Häufig beraten die Mitarbeiter/innen etwa Mütter, die durch vielfältige Belastungen zuhause psychisch und körperlich angeschlagen sind. „Mütter müssen oftmals einen großen Spagat zwischen Familienleben, Haushalt und manchmal noch dem Beruf vollziehen. Das kann in einigen Fällen einfach zuviel werden“, sagt Gerlach. Für diese Fälle hat die Diakonie ein in Schwerte einzigartiges Angebot etabliert: die Kurberatung und -vermittlung. Die Mitarbeiter/innen helfen bei der Antragsstellung und schlagen den zuständigen Krankenkassen bedarfsgerechte Kur-Einrichtungen vor, die genau auf die Bedürfnisse der Mütter bzw. Mütter und Kinder abgestimmt sind.
„Niemand wird hier wieder nach Hause geschickt. Jeder findet bei uns ein offenes Ohr“, versichert die Diplom-Sozialpädagogin Gerlach. Zwar fällt nicht jedes Anliegen unmittelbar in die Zuständigkeit der Sozialen Dienste, doch die Mitarbeiter/innen kooperieren permanent mit anderen Institutionen, etwa der ARGE, dem Schwerter Netz, dem Sozialamt oder der Schwerter Tafel. „Wenn wir nicht zuständig sind, können wir im Zweifelsfall immer den richtigen Ansprechpartner vermitteln“, verspricht Gerlach. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zwischen montags und freitags von 9-12 und 14-16 Uhr über die verschiedenen Angebote der Sozialen Dienste näher zu informieren. Auch unter 02304-9393-0 und unter www.diakonie-schwerte.de sind weitere Informationen verfügbar.
Aus jahrelanger Erfahrung weiß Sandra Gerlach, Mitarbeiterin der Sozialen Dienste, dass die meisten Fragestellungen, mit denen sich hilfebedürftige Menschen an die Mitarbeiter/innen wenden, nur den dringendsten Teil des Gesamtproblems widerspiegeln: „Oft reichen die Schwierigkeiten – und damit unsere Hilfen – viel weiter.“ Bittet etwa jemand um Hilfe beim Ausfüllen eines Hartz IV-Antrags, stellt sich unter Umständen heraus, dass er auch noch auf der Suche nach einer anderen Wohnung ist, eventuell neue Kleidung benötigt oder auf scheinbar unlösbare Probleme im familiären Zusammenleben stößt. Auch hier unterstützen die Sozialen Dienste mit Beratung und praktischer Hilfe zur Selbsthilfe: Kleidungsstücke oder Hausrat etwa finden Hilfebedürftige im Keller-Basar der Sozialen Dienste. Familienfördernde Angebote wie der Kinder-Dienst-Tag oder die Internationale Kötterbach-Kindergruppe indes können helfen, Eltern zeitweise zu entlasten. „Hier ist die Nachfrage mittlerweile so enorm, dass wir sie mit unseren Angeboten kaum abdecken können“, so Gerlach.
Häufig beraten die Mitarbeiter/innen etwa Mütter, die durch vielfältige Belastungen zuhause psychisch und körperlich angeschlagen sind. „Mütter müssen oftmals einen großen Spagat zwischen Familienleben, Haushalt und manchmal noch dem Beruf vollziehen. Das kann in einigen Fällen einfach zuviel werden“, sagt Gerlach. Für diese Fälle hat die Diakonie ein in Schwerte einzigartiges Angebot etabliert: die Kurberatung und -vermittlung. Die Mitarbeiter/innen helfen bei der Antragsstellung und schlagen den zuständigen Krankenkassen bedarfsgerechte Kur-Einrichtungen vor, die genau auf die Bedürfnisse der Mütter bzw. Mütter und Kinder abgestimmt sind.
„Niemand wird hier wieder nach Hause geschickt. Jeder findet bei uns ein offenes Ohr“, versichert die Diplom-Sozialpädagogin Gerlach. Zwar fällt nicht jedes Anliegen unmittelbar in die Zuständigkeit der Sozialen Dienste, doch die Mitarbeiter/innen kooperieren permanent mit anderen Institutionen, etwa der ARGE, dem Schwerter Netz, dem Sozialamt oder der Schwerter Tafel. „Wenn wir nicht zuständig sind, können wir im Zweifelsfall immer den richtigen Ansprechpartner vermitteln“, verspricht Gerlach. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zwischen montags und freitags von 9-12 und 14-16 Uhr über die verschiedenen Angebote der Sozialen Dienste näher zu informieren. Auch unter 02304-9393-0 und unter www.diakonie-schwerte.de sind weitere Informationen verfügbar.
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Soziale Dienste, Diakonie Schwerte
Kötterbachstraße 16
58239 Schwerte
Telefon: (0 23 04) 93 93-0
Telefax: (0 23 04) 93 93-19
e-Mail:
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Telefax: (0 23 04) 93 93-19
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Traditionell handelt es sich um eine ganze Palette verschiedener bedarfsgerechter Angebote, die in den Sozialen Diensten zusammengefasst sind: Bei der Beratung und Hilfestellung im Einzelfall geht es sowohl um allgemeine persönliche und sozialrechtliche Probleme, als auch um besondere Aufgaben im Rahmen der Jugendhilfe, d. h. Koordination von Erziehungshilfen und Bearbeitung von Gerichtshilfen. Die Jugend- und Familienhilfe ist auch bei den ‚Maßnahmen’ ein Schwerpunkt: Vermittlung von Mutter-Kind-Kuren, Treffpunkte und Fördergruppen für Kinder und / oder Eltern, Bildungswochen für Familien usw. Ganz praktische Hilfe bietet der Keller-Basar. Die dortige Kleiderkammer gleicht einem ,Second-Hand-Shop’. Es wird darüber hinaus versucht, das jeweils Notwendige zu vermitteln: Hausrat, Möbel, gegebenenfalls sogar Wohnung und Arbeit.
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