(openPR) Graz, Februar 2009. Monika Koch ist mit Wirkung vom 12.2.2009 nicht mehr Sprecherin der Geschäftsführung. Die Zuständigkeitsbereiche werden neu aufgeteilt.
Manfred Winterheller, Vorsitzender des Vorstands, gab bekannt, dass sich das Unternehmen und Frau Monika Koch, bisher Sprecherin der Geschäftsführung der WINTERHELLER software GmbH, einvernehmlich getrennt haben. Ihre Position wird in der bisherigen vierköpfigen Geschäftsführung nicht neu besetzt und besteht nunmehr aus Walter Altmann, Herwig Bachner und Wolfgang Neuwirth.
„Frau Koch hat als Geschäftsführerin mit großem persönlichem Einsatz für das Unternehmen gearbeitet und es hätte uns gefreut, sie weiterhin im Team zu haben. Wir respektieren ihre Entscheidung und hoffen auf eine lange freundschaftliche Verbundenheit“,
kommentierte Manfred Winterheller die Entscheidung.
Walter Altmann, der neben seiner Verantwortung als CFO bereits bisher für die Vertriebsaktivitäten der Regionen Österreich und Deutschland Mitte zuständig war, übernimmt nun die Zuständigkeit für den Vertrieb und das Marketing für das Gesamtunternehmen.
Wolfgang Neuwirth, bisher Leiter der betriebswirtschaftlichen Entwicklung, verantwortet nun zusätzlich auch den Bereich Consulting für das gesamte Unternehmen.
„Um noch flexibler auf Kundenansprüche reagieren zu können, wollen wir auch die bisherige Regionalstruktur im Consulting mittelfristig umwandeln und nach Funktionen gliedern. Mit der in Kürze erfolgenden Markteinführung unserer neuen Konsolidierungslösung erwarten wir eine weiter wachsende Zahl von Projekten, bei denen die gesamte CPM-Suite von WINTERHELLER – von der Konsolidierung über die Analyse bis zum Reporting, zur Planung und Simulation – zum Einsatz kommt. Darauf wollen wir uns mit dieser Neuausrichtung einstellen“, sagt Wolfgang Neuwirth dazu.
„Die Ansprechpartner für unsere Kunden und Partner sind durch diese Veränderungen nicht berührt, damit wir den Schwung des Interesses der vergangenen Monate weiterhin aufrechterhalten. Ein Zeichen dafür sind die vorläufigen Umsatzzahlen des Januar, die rund 12 % über der Planung liegen“, sieht Walter Altmann die Zukunft.





