(openPR) Neuer Stahlspezialist aus der Prototyp Protostar®-Qmax-Familie von Walter
Tübingen, 25. Februar 2009 – Walter lässt auch im Bereich VHM-Hochleistungs-Schruppfräser nichts anbrennen. Nachdem die Fräserfamilie Walter Prototyp Protostar® Qmax HR bereits verschiedene Optimierungen erhalten hat, kommt mit dem Qmax HNR eine neue Variante für die Stahlbearbeitung auf den Markt.
Die Qmax-HR-Serie wurde vor allem auf die Bearbeitung rostfreier Stähle getrimmt. Eine tiefe, gewindeähnliche Kordelung und mehrere Spiralwinkel (30, 40 und 45 Grad) bieten dafür die besten Voraussetzungen. Im Unterschied dazu ist der neue Qmax HNR ein Spezialist für Normalstahl, legierten Stahl und Werkzeugstahl. Die Kordelung bzw. Schruppverzahnung ist in der Ausführung flacher als bei den HR-Kollegen. Diese Maßnahme sorgt für besonders stabile Schneidkanten. Ein Spiralwinkel von 30 Grad maximiert außerdem die Stabilität des Werkzeugs. Die übrigen Features wie neuartiges Hartmetallsubstrat, verfeinerte Makro- und Mikrogeometrie und spezielle Kantenpräparation wurden von den HR-Typen übernommen. Unter dem Strich ergibt sich ein enormer Performance-Schub bei den genannten Werkstoffen. Im Vergleich zu nicht optimierten Schaftfräsern sind doppelte bis dreifache Standzeiten möglich, oder, bei höheren Schnittdaten, ein entsprechender Zeitgewinn. Damit wird das Werkzeug seinem Namen mehr als gerecht: Der Qmax HNR ist beim Schruppen von Stahl extrem benchmarkverdächtig. Er wird im Durchmesserbereich 5-25mm geliefert.
Bild: Walter Prototyp Protostar® Qmax HNR
BU: Der Walter Prototyp Protostar® Qmax HNR hat eine für Stahl, legierten Stahl und Werkzeugstahl optimierte Kordelung erhalten. Seine Performance übertrifft Standardfräser dieser Art um das Zwei- bis Dreifache.
Bilddownload:
http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures//0902_142058_09-08-Prototyp_Protostar_Qmax.jpg











