(openPR) KARLSRUHE. Der Leistungsumfang der bewährten Softwareschutzlösung Wibu-Key wird kontinuierlich erweitert. Auf der Cebit zeigt das Karlsruher Unternehmen Wibu-Systems AG in der Halle 17 Stand B10 die zum Softwareschutz gehörende Hardware Wibu-Box mit dem neuen zusätzlichen Speicher von 16 kByte. Weiterhin wurde bei den neuen Wibu-Boxen die Sicherheit erhöht, da ergänzend Algorithmen für den Verschlüsselungsprozess hinzugefügt wurden.
Die neuen Wibu-Boxen mit erweitertem Speicher gibt es für die parallele und die USB-Schnittstelle. Die Wibu-Box für die USB-Schnittstelle kann plattformunabhängig eingesetzt werden: sie funktioniert sowohl unter Windows als auch unter Macintosh und Linux.
Der Speicher ist aufgeteilt in einen ungeschützten und einen geschützten Bereich von jeweils 8 kByte. Ungeschützt bedeutet dabei, dass dieser Bereich von jedem Anwender gelesen und beschrieben werden kann, um beispielsweise Konfigurationsdaten zu speichern. Alleine der Softwarehersteller hat Zugriff auf den geschützten Bereich, um dort verschiedene Informationen wie beispielsweise Einstellungen oder Kundendaten zu hinterlegen. Verschiedene Programmierbeispiele für Entwickler befinden sich auf der Wibu-Key CD Version 4.0. Oliver Winzenried, Vorstand der Wibu-Systems AG, ergänzt: „Dieser Speicher ist weitaus größer als der unserer Mitbewerber. Softwarehersteller können auf die bewährte Flexibilität und Sicherheit der Wibu-Key-Technologie zurückgreifen und zusätzlich Parameter und Daten sicher speichern. Sowohl Neukunden als auch bestehende Kunden können die neuen Wibu-Boxen bequem einsetzen: sie sind zu 100 Prozent kompatibel und unterstützen alle bisherigen Funktionen.“
Bild: Wibu-Box für die USB-Schnittstelle
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