(openPR) Neue IP-Türsprechstelle bündelt Sprache und Bild
Die Leipziger Keil Telecom kooperiert ab sofort mit dem tschechischen Unternehmen 2N TELEKOMUNIKACE. Keil bringt die 2N-Produkte im Bereich Türsprechanlagen und GSM-Gateways in den deutschen Groß- und Fachhandel. Dieser Schritt ist gleichzeitig die bundesweite Markteinführung der neuen Helios IP-Telefon-Türsprechstellen von 2N. Die Technologie dahinter ist nagelneu und erst seit wenigen Monaten verfügbar: Sprache, Video und Zutrittskontrolle erfolgen über das Internetprotokoll.
IP-Telefonanlagen gehören seit einigen Jahren in Unternehmen quasi zum Mainstream. Jetzt befindet sich der Markt abermals im Wandel, denn mit der Helios IP von 2N gibt es die weltweit erste IP-basierende Telefon-Türsprechstelle, bei der Sprache und Videosignal über nur eine Schnittstelle übertragen werden.
Den Vertrieb für Deutschland und Österreich übernimmt exklusiv das Leipziger Unternehmen Keil Telecom. Geschäftsführer Thomas Beer erklärt, was die Helios IP so besonders macht: „Erstmals können mit dieser Anlage Videosignal und Sprachkommunikation über das bestehende LAN oder WLAN des Unternehmens ins Internet übertragen werden. Das macht eine Fernsteuerung der Helios möglich, die so bislang undenkbar war. Aufgrund der Flexibilität ist die Integration in die bestehende Gebäudekommunikation kein Problem“, zeigt sich Beer begeistert. Das spart auch Kosten, weil Parallelverkabelungen von Telefon-, Daten- und Türsprechsystemen entfallen. Ein mögliches Einsatzszenario wäre beispielsweise, dass die Hauptniederlassung eines Unternehmens die Einlasskontrolle der Zweigstelle übernehmen könne – ganz einfach über den PC oder das Videotelefon. Das erspart einen zusätzlichen Empfang oder kann diesen bei Abwesenheit ersetzen.
Auch eine Zeitsteuerung ist möglich: Haben alle Mitarbeiter das Haus verlassen, können Gespräche über das Internet beispielsweise auch an Mobiltelefone oder das Home Office weitergeleitet werden. Der Vorteil für die Besucher und Interessenten liegt auf der Hand: Jederzeit ist das Unternehmen erreichbar – auch wenn niemand anwesend ist. „Das ist aber nur ein wesentlicher Bestandteil. Weitere Optionen sind das elektrische Codeschloss, ein Chipkartenleser für bis zu 500 Benutzer und ein Zusatzschaltkontakt. Mit diesem kann etwa eine zweite Tür geöffnet oder die Beleuchtung eingeschaltet werden“, zählt Thomas Beer auf.
Konfiguriert wird die 2N Helios IP ganz einfach über den Internetbrowser. Wie bei der Einrichtung eines Routers erfolgt der Zugriff im Browser per passwortgeschütztem Login. Danach können über die Oberfläche alle Funktionen gesteuert werden, und das sowohl vom lokalen Unternehmensnetzwerk aus, als auch per Remotezugriff.
Die Helios IP spielt ihre Vorteile vorwiegend in Bereichen mit vielen Büro- oder Wohneinheiten aus, die über ein zentrales Netzwerk verfügen. Die Türkommunikation kann über das interne Netzwerk direkt von der Helios IP zu jedem VoIP-Telefon erfolgen.
Erhältlich sind eine Reihe von Basis-Modulen mit und ohne Farbkamera, sowie wahlweise mit Tastatur. Dazu gibt es Erweiterungsmodule mit bis zu 16 Tasten, sowie Wetterschutzrahmen und Anti-Vandalismusabdeckungen.
Info und Bestellung: www.keil-telecom.de
Links:
Keil Telecom: www.keil-telecom.de
2N TELEKOMUNIKACE: http://www.2n.cz/survey/index.html
Fotos:
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