(openPR) Das 8-jährige Jubiläum der wohl bekanntesten Internet-Bären Deutschlands wird mit einer rundum überarbeiteten Homepage gefeiert. Alle Inhalte wie kostenlose Stundenpläne, Wallpaper oder Bildschirmschoner sind nun einfach erreichbar, so dass sich auch jüngere Besucher leicht zurechtfinden können. Neben Gratis-Spielen mit den beliebten Charakteren bietet die Seite insbesondere einen hochwertigen und ebenfalls kostenlosen E-Card-Versand mit mehr als 300 Motiven zu allen wichtigen Anlässen.
Zudem können die Besucher echte gedruckte Postkarten aus dem Internet verschicken oder sich individuelle Produkte wie Kaffeetassen, Mauspads oder T-Shirts mit Schnuffelbären-Motiv und eigenem Text gestalten und bedrucken lassen.
Auch das Forum und der Chat, in denen sich mehrere Tausend registrierte Benutzer unter Gleichgesinnten austauschen, wurden modernisiert und zeigen jetzt eine durchgängige Design-Handschrift.
„Wichtig war uns, dass der charmante und etwas verspielte Charakter der alten Homepage erhalten bleibt und das neue Design nicht zu kühl und modern wirkt“, erläutert Volker Lohn, einer der beiden Köpfe hinter den Schnuffelbären. Gleichzeitig wurde das technische Gerüst auf den aktuellen Stand gebracht. Wo es sinnvoll ist und das Erlebnis für den Benutzer bereichert, kommen Techniken wie Javascript und Flash zum Einsatz.
Die bärigen Zeichnungen, anfangs nur für einen kleinen Grußkartenversand im Internet angefertigt, stießen schnell auf Begeisterung. Die Zahl der Besucher und damit die Bekanntheit stiegen rasch an. Rund 100.000 Besucher und über 500.000 Seitenzugriffe verzeichnet die Homepage www.schnuffelbaeren.de monatlich.
Der größte Sprung der Popularität gelang im Jahr 2006 mit dem Einstieg ins Merchandising-Geschäft. Über die Lizenzagentur Licensegateway werden Lizenzen an Hersteller vergeben, die eigene Schnuffelbärenprodukte entwickeln und vertreiben. Postkarten, Sticker und verschiedene Kalender sind bereits im Handel erhältlich, weitere Produkte wie Plüschbären oder Puzzle werden 2009 folgen. Mit Partnern wie dem Kalenderverlag teNeues oder dem Spieleverlag Schmidt-Spiele haben die Schnuffelbären den Sprung aus dem Internet in die reale Welt geschafft.










