(openPR) Die Kaffeetasse, das Kaolin, die chinesischen Anfänge, August der Starke – warum sollte man darüber kein Gedicht machen? Oder über die Muschel, die ursprünglich ihren Namen für das weiß glänzende Material gab? Biskuit, Blanc de Chine oder Craquelé laden schon durch ihren Klang zum Spielen mit Sprache ein.
Drei Lyrikerinnen – Ingritt Sachse, Evelyne Lauber und Roswitha Hofmann – zeigen, dass die Kulturgeschichte des Porzellans auch eine poetische Seite hat. Sie lesen am Sonntag, 22. Februar um 16 Uhr, – zum Thema höchst passend - im AtelierFieber in Meißen (Dammweg 4) ihre Texte rund um das Porzellan.
Die Veranstaltung ist Teil des Stadtgedichte-Projekts 'Impressionen in Meißen’ und findet, von Unternehmen Lyrik initiiert, in Kooperation mit Sta(d)ttSpaziergänge Meißen Walfriede C. Hartmann und dem AtelierFieber in Meißen statt.
Unternehmen Lyrik
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80798 München
Michaela Didyk
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Über das Unternehmen
Seit 2005 bietet Unternehmen Lyrik Autorinnen und Autoren ein Kurs- und Förderprogramm zur Professionalisierung ihrer Kunst. Drei Bausteine bilden die Basis. In den Seminarreihen und Projekten wird das poetische Handwerk perfektioniert, Inspiration in Gang gebracht sowie Öffentlichkeit hergestellt. Dabei steht nicht die Buchpublikation im Vordergrund, sondern die Lesung.
Das Kurs- und Förderprogramm richtet sich an fortgeschrittene Lyrikerinnen und Lyriker, die mit ästhetischem Anspruch und in zeitgenössischem Stil schreiben. Der Wunsch, als mehr oder weniger unbekannte/r AutorIn in den Literaturbetrieb "einzusteigen", erfordert, sich mit Methoden und Strategien der Selbstvermarktung auseinanderzusetzen und den Amateurstatus hinter sich zu lassen.