(openPR) Eine Ausstellung im Kunstverein Meißen anlässlich 300 Jahre Erstes Europäisches Porzellan vom 10. Januar bis 14. Februar 2010.
Mit einer originellen Überraschung eröffnen der Meißner Designer Kay Leonhardt und der Karikaturist Roland Beier ihre Ausstellung im Kunstverein Meißen und gleichzeitig auch das 300jährige Porzellanjubiläum in Meißen 2010. Böttger hat behauptet, Gold schaffen zu können und es ist Porzellan geworden. Nach 300 Jahren vergeblicher Suche wird sein Traum nun endlich wahr. Denn dem Designer Kay Leonhardt und dem Karikaturisten Roland Beier ist es gemeinsam gelungen, wirklich „Weißes Gold“ herzustellen. In der Ausstellung „WEISSES GOLD. KUNSTVEREIN MEISSEN 2010“ des Kunstvereins Meißen im Bennohaus, ist das von ihnen bisher streng gehütete Ergebnis jahrelanger Forschung in der Vernissage am 10. Januar, um 11 Uhr, erstmals öffentlich zu bestaunen. Damit eröffnet der Kunstverein zugleich den Reigen vielfältiger Jubiläumsveranstaltungen in der Porzellanstadt rund um die Gründung der ersten Europäischen Porzellanmanufaktur im Jahr 1710. Mit ihrer augenzwinkernden Erfindung wollen die beiden Künstler Neugier wecken bei Einheimischen und Gästen auf die bevorstehenden Feierlichkeiten. Es sei eine liebevoll ironische Betrachtung im Umgang mit der Porzellankunst und gehe ebenso darum, Humor zu behalten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, sagt Kay Leonhardt. Mit dem gebürtigen Meißner zeigt der aus einer hiesigen Porzellanfamilie stammende und inzwischen in Berlin lebende Karikaturist Roland Beier seine Ansichten zum „Weißen Gold“.
Zusätzliche Veranstaltungen:
Vernissage am Sonntag, 10. 01. 2010, 11 Uhr;
Künstler-Blümchen-Kaffee-Klatsch, Samstag, 23.01.2010, 15.00 Uhr;
Finissage, Sonntag, 14.02.2010, 11.00 Uhr;












