(openPR) Der Kakaopreis stieg von Februar 2008 bis heute um zirka 30 Prozent. Es ist Zeit für Kakao-Zertifikate!
Der Aztekenfürst Montezuma trank Kakao als Aphrodisiakum. Bei den mexikanischen Ureinwohnern waren die Kakaobohnen wertvoll wie Gold. An den Fürstenhöfen Europas wurde der exotische Trunk ebenfalls schnell Mode. Heute wird Kakao weltweit vor allem als Schokolade gegessen.
Die Nachfrage aus den Schwellenländern China und Indien steigt. Auch in Europa nimmt der Verbrauch trotz Kalorienzählerei und Diätwahn zu. Große Verarbeiter wie der belgische Süßwarenhersteller Barry Callebaut entwickeln zudem Schokoladenprodukte als sogenanntes Functional Food mit positiven Einflüssen auf die Gesundheit. Aber die Erntemengen legen nicht entsprechend zu. Krankheiten des Kakaobaumes in Westafrika breiten sich aus; die weltweiten Klimaveränderungen sind ebenfalls schädlich. Laut der Internationalen Kakao-organisation gab es schon in der Saison 2007/2008 ein Erntedefizit, das sich aktuell fortsetzt. Die zunehmende Knappheit spricht für weitere Preissteigerungen und damit für Kurssteigerungen der Kakaofutures an den Rohstoffbörsen und des wichtigen RICI Enhanced Cocoa TR Index. Mit dem entsprechenden Zertifikat von RBS können Anleger von der Indexsteigerung profitieren, ohne dass Rollverluste anfallen (zum Thema Vermeidung von Rollverlusten siehe ZertifikatePort Ausgabe Februar, Seite 7 und 8).
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