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Wissenschaft für alle Potsdamer

16.02.200911:53 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Zu einer Vielzahl von Veranstaltungen rund um die Wissenschaft lädt der Verein proWissen Potsdam e.V. die Potsdamer Bevölkerung auch im Jahr 2009 ein: Denn „Kenntnisse über und Stolz auf die Wissenschaftslandschaft in der eigenen Stadt stärken auch das Identifikationsgefühl der Potsdamer“, so Oberbürgermeister Jann Jakobs in seiner Funktion als neuer Vorstandsvorsitzender des Vereins proWissen. Und so wendet sich der Verein vor allem an ein breites Publikum, möchte möglichst vielen Menschen eine Begegnung mit der Wissenschaft in Potsdam ermöglichen.
Die von der Universität Potsdam und LAUF e.V. im Potsdamer Jahr der Wissenschaft 2003 gemeinsam ins Leben gerufene Vorlesungsreihe Potsdamer Köpfe erfreut sich großer Beliebtheit: „Mit diesem Jahr wird der Verein proWissen Potsdam e.V. die Vorlesungsreihe der Potsdamer Köpfe planen und koordinieren“, so die Präsidentin der Universität Potsdam und stellvertretende Vereinsvorsitzende Frau Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst. „Wir wollen die in der Vergangenheit von der Universität erfolgreich organisierte Vorlesungsreihe noch besser im Sinne einer Vernetzung aller Wissenschaft betreibenden Institutionen nutzen. Deren Präsentation ist genuine Aufgabe des Vereins proWissen, der die Vorlesungsreihe auf dieser Grundlage gestalten wird. Ich wünsche dabei allen Beteiligten gutes Gelingen und allen zukünftigen Besuchern interessante und verständliche Einsichten in anspruchsvolle Forschungsfelder.“
Die Potsdamer Köpfe finden in diesem Jahr neun Mal sonntags, jeweils um 11 Uhr im Alten Rathaus – Potsdam Forum statt. Start ist am 15.02.09. Neu hinzu kommen die Potsdamer Köpfe im Kiez, zu denen sechs Mal mittwochs, jeweils um 18 Uhr in den Schlaatz eingeladen wird. Diese Erweitung der Veranstaltungsreihe wird mit der Unterstützung der Pro Potsdam GmbH und des Vereins Soziale Stadt realisiert. Dessen Vorstandsvorsitzender Daniel Beermann zum Engagement seines Vereins: „Durch den Veranstaltungsort im ‚Haus der Generationen und Kulturen’ im Wohngebiet Am Schlaatz möchten wir diesen Standort weiter aufwerten und etablieren. Der Verein Soziale Stadt Potsdam e.V. möchte mit der dezentralen Vorlesungsreihe außerhalb der Innenstadt einen Beitrag leisten, um die Bewohner im Schlaatz zu aktivieren und um Bewohner anderer Stadteile in den Schlaatz einzuladen. Zudem passt die Vorlesungsreihe sehr gut zur Akademie für Gemeinwesen unseres Vereins.“
Wissenschaft zum Anfassen gibt es im Rahmen des Stadtwerkefestivals am Samstag, den 11. Juli: Die Landeshauptstadt Potsdam und der Verein proWissen organisieren mit Unterstützung der Stadtwerke GmbH einen Wissenschaftsmarkt mit Informationsständen sowie interaktiven Präsentationen. Auf einer in den Wissenschaftsmarkt integrierten Bühne wird es ein attraktives und informatives Bühnenprogramm für Familien rund um das breitgefächerte Themenfeld Wissenschaft in Potsdam geben.
In diesem Frühjahr startet die Umsetzung des wissenschaftlichen Wegeleitsystems mit dem Pilotprojekt Babelsberg, durch das die dort ansässigen Wissenschaftsstandorte einheitlich ausgeschildert werden. Ziel ist die bessere Auffindbarkeit der Einrichtungen und die Wahrnehmung der Dichte an wissenschaftlichen Einrichtungen in der Landeshauptstadt. Schrittweise sollen alle wissenschaftlichen Einrichtungen in das neue wissenschaftliche Wegeleitsystem integriert werden.
Die mit finanzieller Unterstützung des Bereichs Marketing/Kommunikation der Landeshauptstadt Potsdam neu gestaltete Homepage des Vereins www.prowissen-potsdam.de ist seit Mitte November 2008 frei geschaltet und präsentiert die Potsdamer Wissenschaft auf einen Blick. So gibt es einen gemeinsamen wissenschaftlichen Veranstaltungskalender und aktuelle Meldungen aus der regionalen und nationalen Wissenschaft. In diesen Tagen wird eine englische Version der Homepage frei geschaltet, auf der die Projekte des Vereins ebenso wie die Institute in englischer Sprache vorgestellt werden.
Zum dritten Mal wird 2009 der Nachwuchs-Wissenschaftlerpreis der Landeshauptstadt ausgelobt und vergeben. Dieser Preis ist wie in den Vorjahren mit 5.000 Euro dotiert und wird in festlichem Rahmen während des Einsteintages der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am 13. November verliehen.

Zeitplan:
17. KW Auslobung des Preises
31.07.2009 Einsendeschluss für Arbeiten
13.11.2009 Einsteintag der BBAW
In den vergangenen Jahren begeisterte die hohe Qualität der eingereichten Arbeiten und es wurden Preisträger gefunden, die den Ruf Potsdams als Wissenschaftsstandort stärken. Bewerbungen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften fehlten aber 2008: „Es ist mein ausdrücklicher Wunsch, dass das thematische Spektrum der eingereichten Arbeiten wieder breiter wird“, so Jann Jakobs. „Denn im letzten Jahr lagen nur Bewerbungen aus naturwissenschaftlichen Themengebieten vor, obwohl Potsdam sich ja gerade durch eine vielseitige Wissenschaftslandschaft auszeichnet.“
Die Landeshauptstadt Potsdam und der Verein proWissen unterstützen die Organisatoren der Langen Nacht der Wissenschaften am 13. Juni bei deren Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für die Veranstaltung.
Bundesweit steht das Wissenschaftsjahr 2009 unter dem Titel Forschungsexpedition Deutschland. In diesem Zusammenhang wird das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft voraussichtlich vom 24.-25. September 2009 in Potsdam vor Anker gehen, der Wissenschaftszug der Max-Planck-Gesellschaft startet im März in Berlin und wird vom 9.- 11. Oktober 2009 in Potsdam Halt machen.
Im Zusammenhang mit der Forschungsexpedition Deutschland werden auch in Potsdam während der einschlägigen Veranstaltungen Flaggen gehisst, die mit stadtspezifischen Forschungsfragen bedruckt werden. Der Verein pro Wissen und die Landeshauptstadt möchten in diese Aktion die Bevölkerung einbeziehen. „Ich bin gespannt, welche wissenschaftlichen Fragen die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt beschäftigen“, so Jann Jakobs. „Deshalb rufe ich alle Potsdamerinnen und Potsdamer auf, bis zum 22. Februar 2009 ihre Fragen einzureichen.“
Eingereicht werden können die Fragen per E-Mail an: E-Mail. Aus den eingereichten Forschungsfragen wählt die AG Wissenschaftskommunikation zwei Fragen aus, die dann einerseits auf die Flaggen gedruckt werden, andererseits als Potsdamer Fragen an dem Wettbewerb um Deutschlands beste Forschungsfrage teilnehmen. Alle eingereichten Fragen werden auf dem Wissenschaftsmarkt im Rahmen des Stadtwerkefestivals vorgestellt. Thematisch kann diese Forschungsfrage folgende Bezüge haben: Woran wird in unserer Stadt, Region, Einrichtung gerade geforscht? Welches Problem möchte man lösen? Mit welchen Entdeckungen versucht man, den Alltag der Menschen in Deutschland zu verbessern? Die Textlänge der Frage ist auf maximal 60 Zeichen begrenzt. Die Frage muss kurz und prägnant sein, damit sie entsprechend gut lesbar auf der Flagge platziert werden kann.
Für jede eingereichte Forschungsfrage gibt es eine Freikarte für die Potsdamer Köpfe, die Einreicher der ausgewählten Forschungsfragen bekommen Ehrenfreikarten für alle Potsdamer Köpfe 2009 und werden auf der Homepage des Vereins vorgestellt, alle eingereichten Forschungsfragen erscheinen ebenfalls auf der Homepage von proWissen.
Die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt steht auch im Mittelpunkt des Urbact-Projektes RunUp (Role of Universities in Urban Poles), an dem sich Potsdam mit acht weiteren mittelgroßen europäischen Städten beteiligt: Agueda (PT), Barakaldo (ES), Campobasso (IT), Dunkirk (FR), Gateshead (GB), Leszno (PL), Patras (GR), Solna (SWE) und Potsdam tauschen sich in diesem auf drei Jahre angelegten Projekt über die Möglichkeiten aus, die Zusammenarbeit von Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Wirtschaft und Stadt zu verbessern, um mehr Wachstum, Innovation und Gründungstätigkeit zu generieren. Die Stadt Gateshead (GB) ist als Lead Partner gegenüber dem URBACT-Sekretariat in Paris verantwortlich für das Projekt. Der Projektgruppe für Potsdam gehören unter der Federführung der Universität (Institut für Geographie), der Verein proWissen Potsdam e.V., die IHK Potsdam, die LHP (Bereiche Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing), der EFRE-Fondsverwalter sowie der complan Kommunalberatung an.

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