(openPR) Potsdam, 1. Dezember 2008. Ein intensiver Dialog zwischen Forschung und Wissenschaft, Augenärzten sowie der Industrie eröffnet Chancen, die bisherigen Behandlungsmethoden und Möglichkeiten der Diagnostik in der Augenmedizin stets weiter zu verfeinern und damit zusätzliche Vorteile für die Patienten zu ermöglichen.
Die refraktive Augenchirurgie bietet seit Jahren verschiedene Verfahren an, um die Lichtbrechung im Auge so zu korrigieren, dass der Patient Alltag und Freizeit ohne Sehhilfen erleben kann. Entscheidend für einen Patienten, einen operativen Eingriff vornehmen zu lassen, ist unter anderem die Sicherheit in der refraktiven Chirurgie.
Mit dem iLASIK-System erreicht die Laser-Methode nun eine neue Stufe der Qualität und Sicherheit. iLASIK integriert die fortschrittlichsten Laser mit hochmoderner Diagnostik und ermöglicht so eine komplett individuell am jeweiligen Patienten orientierte Behandlung. In der kombinierten, aufeinander abgestimmten Anwendung verschiedener Diagnose- und Behandlungsgeräte entsteht ein Höchstmaß an Sicherheit für den Patienten.
Dies wird unter anderem die Tatsache belegt, dass Astronauten, denen eine Lasik bisher nicht erlaubt war, nun eine Behandlung mit dem iLASIK-System durchführen lassen dürfen.
Die Untersuchung beginnt in der Potsdamer Augenklinik mit einem der umfangreichsten refraktiven Diagnostik-Programme. Dabei werden zum Beispiel drei verschiedene Verfahren zur Messung der Abbildungsfehler des Auges (Aberrometer) eingesetzt, ergänzt um unterschiedliche Verfahren der Bestimmung der sogenannten Nachtpupille.
Mit dem Femtosekunden-Laser muss die oberste Hornhautschicht („Flap“) nicht manuell mit dem sogenannten Keratom präpariert werden, sondern wird durch den Laser eingeschnitten. Mit dem Excimer Laser wird anschließend die gewünschte Brechkraftänderung in der Hornhaut modelliert. Selbstverständlich wird auch hier die automatische Iriserkennung eingesetzt, die eine exakte Platzierung der Laserstrahlen ermöglicht.
Das neue Verfahren ist sehr präzise und der gesamte Eingriff verläuft durch die Integration verschiedener Diagnostik- und Behandlungstechnik fast automatisiert.
„Sicherheit steht für mich an oberster Stelle“ bekundet Christoph Langen, mehrfacher Olympiasieger und einer der erfolgreichsten deutschen Bobfahrer, seine Entscheidung für den Eingriff mit iLASIK. Er habe stets zahlreiche positive Berichte von Sportlern verfolgt, die sich für eine Lasik entschieden haben. Die Kombination bisheriger Erfahrungen und Integration in ein System haben nun auch ihn bewogen, seine Sehschwäche korrigieren zu lassen.
Dr. Volker Rasch, Leiter der Potsdamer Augenklinik, ergänzt: „Auch bisher haben wir ausgezeichnete Erfahrungen mit Laser-Operationen in unserem Hause gemacht. Fortschritt entwickelt sich jedoch rasend schnell und dort, wo wir glauben, dass unsere Patienten davon profitieren können, entscheiden wir uns für die neueste Technik. Dies ist zurzeit die iLASIK“. Im November dieses Jahres eröffnet der Augenarzt daher eines der ersten iLASIK-Augenlaserzentren in Deutschland.
Nähere Informationen unter www.lasik-plus.de oder direkt in der Potsdamer Augenklinik unter Tel. 0331 / 6007711.









