(openPR) Nur 4 Prozent beteiligen sich aktiv am Microblogging-Dienst
- 28 Prozent sind bei Twitter registriert – ohne es weiter zu nutzen
- "Ein momentaner Hype, der bald Platz für den nächsten macht" urteilen 12 Prozent
- Knapp ein Drittel der Befragten kennt Twitter nicht
München, 12. Februar 2009 ---- Die Begeisterung für den Microblogging-Dienst Twitter scheint die ganze Welt erfasst zu haben – doch nur eine kleine Minderheit der deutschen Führungskräfte twittert. Die Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner fragte bei rund 70 deutschen Führungskräften und Meinungsmachern nach. Das Ergebnis: 4 Prozent nutzen den Webdienst aktiv. 96 Prozent der Befragten twittern nicht oder nicht mehr. Einem Drittel davon ist Twitter unbekannt.
28 Prozent der Umfrageteilnehmer haben Twitter ausprobiert – nutzen es aber mittlerweile nicht mehr. Beim Großteil ist der Webdienst dagegen noch gar nicht angekommen: 32 Prozent konnten mit dem Begriff "Twitter" nichts anfangen. Insgesamt 36 Prozent gaben an, nicht zu twittern – aus unterschiedlichen Gründen: Zwölf Prozent halten Twitter für einen weiteren Hype, der bald wieder verschwindet. Den übrigen mangelt es an Zeit oder an Interesse, um sich an Twitter zu beteiligen.
"Twitter macht Spaß, und es ist ein wichtiger Schritt hin zur weiteren Demokratisierung der Informationsgesellschaft", so die Sichtweise der aktiven Twitter-Nutzer. "Twitter ist eines dieser inflationären Nullmedien, für die es kaum sinnvolle Anwendungsfälle gibt und denen eine ungerechtfertigt hohe Aufmerksamkeit zugebilligt wird" beurteilt dagegen ein Skeptiker den Microblogging-Dienst. Ein weiterer Umfrageteilnehmer hat Twitter zwar noch nicht getestet, steht dem Medium aber offen gegenüber: "Ich finde diese Art der Kommunikation interessant und verfolge diese Entwicklungen und ihre Auswirkungen mit Interesse."
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