(openPR) Die Zahl der Terminalserver-Installationen in Steuerkanzleien ist in den vergangenen Jahren ständig gestiegen, die Vorteile einer solchen Umgebung liegen auf der Hand. Die Terminalserver-Technologie wird z.B. bei hmd im Rahmen der Lösung hmd.ASP genutzt, um Niederlassungen, Heimarbeiter oder Mandanten auf möglichst einfache und zielführende Art und Weise in die Kanzleisysteme einzubinden.
Ein gravierender Nachteil der Lösung bestand bisher darin, dass zwischen Server und Arbeitsplatz keine direkte Verbindung bestand. Insbesondere für jegliche Form der Arbeit mit Scannern war das ein großes Hindernis, wenn der Berater nicht bereit war sich systemtechnische oder softwareseitige Speziallösungen für teures Geld zuzulegen.
Der hmd.DirectScan beendet dieses Thema, zumindest für hmd-Anwender. In die auf dem Terminalserver laufenden hmd-Programme wurde eine Steuerung zur Erkennung lokal installierter Scanner eingebaut, wie immer von hmd selbst entwickelt und nicht zugekauft. Damit erkennt hmd automatisch, ob an einem Arbeitsplatz, der sich mit dem Terminalserver verbindet, ein lokaler Scanner vorhanden ist, und stellt die Nutzbarkeit des Gerätes für die hmd-Anwendungen her.
Damit ist hmd ein weiterer großer Schritt zur Integration von Niederlassungen, Heimarbeitern und Mandanten in die Umgebung und Arbeitsabläufe der Kanzlei gelungen. Aufwendige Datentransfers, der Erwerb teurer Netzwerkdrucker und Stapelscanvorgänge entfallen somit künftig. Jeder Beteiligte kann genau an der Stelle Belege, Korrespondenz oder andere Dokumente einscannen, wo es im Arbeitsablauf am meisten Sinn macht. Zur Steuerung optimierter Prozesse ist diese Vorgehensweise sowieso unerlässlich, zumindest wenn eine modern organisierte Kanzlei auf weitgehend digitale Bearbeitung und Archivierung ausgerichtet ist.










