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didacta 2009, Hannover - Die Zukunft der Bildung – JETZT

11.02.200908:26 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Entwicklung der ganzheitlichen Gehirnfunktion durch Bewusstseinsbezogene Bildung

didacta: Halle 16, Stand D41

Hannover, Februar 2009 – Als Messeneuheit präsentieren wir 2009 in Hannover Bewusstseinsbezogene Bildung. Dieses wissenschaftlich fundierte pädagogische Konzept stellt die Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden in den Mittelpunkt. Es ermöglicht die systematische und natürliche Entwicklung der ganzheitlichen Gehirnfunktion durch Bewusstseinstechniken und spezielle Unterrichtsmethoden. Hiermit steht Schulen und Hochschulen eine Methode zur nachweisbaren Förderung von Intelligenz, Kreativität und sozialem Verhalten zur Verfügung.



Bewusstseinsbezogene Bildung lässt sich in alle Schulformen integrieren, bestehende Lehrpläne bleiben unberührt. Sie wird heute weltweit mit großem Erfolg an über 300 Schulen und Hochschulen praktiziert. Schulleiter, für die der Umgang mit Gewalt alltäglich war, haben die völlige Transformation ihrer Schule zu einem friedlichen Ort des Lernens erfahren.

„Das Programm der Bewusstseinsbezogenen Bildung ist das leistungsfähigste, wirksamste Programm, um mit Stress in der Schule fertig zu werden, das ich in meinen 37 Jahren als Leiter staatlicher Schulen kennen gelernt habe. Es funktioniert – besonders bei Schulen in einem schwierigen sozialen Umfeld. Es gibt diesen Kindern Kraft und ist für ihr ganzes Leben ein unglaublich wertvolles Werkzeug – es rettet Leben!“ so der Leiter der Visitacion Valley Middle School, San Francisco, USA.

Zur direkten und systematischen Entfaltung des geistigen Potentials setzt Bewusstseinsbezogene Bildung das Programm der Transzendentalen Meditation (TM) und deren Fortgeschrittenentechniken als natürliche und praxisorientierte Bewusstseinstechniken ein. Deren Nutzen für die Verbesserung geistiger Leistungen, der Gesundheit und des sozialen Verhaltens wurde durch bisher mehr als 600 wissenschaftliche Untersuchungen an über 250 Forschungsinstituten in 33 Ländern bestätigt.

Modernste Methoden der Gehirnforschung belegen, dass bei jedem Menschen latentes Gehirnpotential durch Ausübung der Transzendentalen Meditation entfaltet werden kann. EEG-Messungen machen eine geordnetere Gehirnfunktion unmittelbar sichtbar. Zu erkennen ist eine ausgeprägt höhere Kohärenz der Gehirnfunktion zwischen allen Gehirnarealen während der TM-Ausübung und während Aufgaben bei geöffneten Augen im Vergleich zu nicht TM-Ausübenden Personen. Demonstrationen dazu können Sie an unserem Stand am Dienstag, 10. Feb. und Mittwoch, 11. Feb. sehen. Wir würden uns freuen, Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen!

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