(openPR) Das PHÖNIX-Factoringmodell schließt finanzielle Risiken aus
Berlin, 18. Oktober 2002 – Dass Handwerk heutzutage noch goldenen Boden hat, werden viele Betriebe nicht mehr ohne weiteres behaupten. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen bekommen die angespannte Konjunkturlage deutlich zu spüren. Hinzu kommt die Zahlungsmoral der Deutschen, die in den Zeiten knapper Kassen nach Auskunft des Bundesverbandes Deutscher Inkasso Unternehmen (BDIU) derzeit sehr schlecht ist. Handwerksbetriebe werden gezwungen, ihre Forderungen mit einem aufwändigen Mahnwesen einzutreiben. Doch es geht auch anders, die finanziellen Risiken zu reduzieren. Die PHÖNIX SonnenWärme AG bietet ihren Partnerbetrieben eine neue Finanzierungsalternative: das Factoringmodell.
Handwerkbetriebe, die mit PHÖNIX zusammenarbeiten, erhalten ihr ehrlich verdientes Geld über das Factoringmodell zu 100 Prozent. Das Modell funktioniert so: der Handwerker tritt die Forderung, die er gegenüber dem Endkunden hat, an PHÖNIX ab. Das Unternehmen zieht anschließend vom Endkunden das Geld entweder bei Warenanlieferung (Direktinkasso mit 3% Skonto) oder innerhalb von 14 Tagen nach Lieferung ein. Im Idealfall ist das Geld bereits vor Installation beim Handwerker.
»Dass die Zwischenfinanzierung für meinen Betrieb entfällt, macht das Factoringmodell so attraktiv«, sagt PHÖNIX Fachpartner Heinz Joachim Zoller. Damit wird auch die Firmenpleite durch Forderungsausfall vermieden. Das trifft insbesondere auf Kleinbetriebe mit weniger als 10 Mitarbeitern zu, die meistens über eine geringe Eigenkapitalquote verfügen. Weitere Vorteile für die PHÖNIX-Partner: Es können bis zu 3% Skonto abgerechnet werden. Kurz: »Factoring« heißt für PHÖNIX-Partner »finanzielle Sicherheit«.
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