(openPR) Das aus Oberhausen stammende Beratungsunternehmen Ruhrwert Immobilien und Beteiligungs GmbH vermeldet unter der Leitung von Dr. Marco Boksteen einen großen Vermietungsauftrag aus Luxemburg. Ruhrwert ist von vier in Luxemburg ansässigen Immobilienfonds mit der Erstellung eines Vermarktungskonzepts und der Suche nach Mietern für insgesamt rund 4.000 m² Gewerbefläche im Ruhrgebiet beauftragt worden. Es handelt sich dabei um mehrere Büro- und Einzelhandelsobjekte in Oberhausen, Essen, Bochum, Dortmund und Duisburg.
Die zu bewirtschaftende Liegenschaft in Oberhausen befindet sich auf der Marktstr. 96, deren Erdgeschossfläche an die schwedische SEB Bank vermietet ist.
Marco Boksteen schildert die Situation wie folgt:
„Über der SEB Bank befinden sich insgesamt 278 m² Bürofläche für die wir nun ein den heutigen Ansprüchen gerecht werdendes Vermarktungskonzept erstellen. Unser Ziel ist es, ähnlich wie bei der bereits in der Vergangenheit erfolgreichen Ansiedlung der Planergruppe auf der Lothringer Straße, den Innenstadtbereich als Bürostandort attraktiver zu machen. Insbesondere für Start-Ups und Freiberufler ist der Standort optimal durch seine infrastrukturelle Anbindung geeignet. Heutige Bürostandorte sollen für die Mitarbeiter nutzbringend sein. So zählt neben der Erreichbarkeit per ÖPNV und Individualverkehr auch die bequeme Einkaufsmöglichkeit in der Innenstadt dazu. Unterm Strich sprechen natürlich auch hier die harten Fakten: Die Preise pro Quadratmeter Bürofläche liegen zwischen € 5,00 und € 6,00. Büroflächen mit vergleichbarer Ausstattung sind in der Innenstadt damit bis zu 30 % günstiger als z.B. am CentrO und 60 % günstiger als am Bürostandort Nr. 1 in NRW Düsseldorf. Gerade für junge, noch wachsende Unternehmen ist dies ein Entscheidungskriterium für den Oberhausener Innenstadtbereich.“
Der aus Oberhausen stammende Leiter des Fachbereichs Gewerbevermietung, Sven Haferkamp, erklärt die Vermarktungsstrategie des Standortes:
„Wir werden in einem Zeitfenster von einem halben Jahr gezielt ausgesuchte Unternehmen ansprechen und diesen den Bürostandort Marktstraße schmackhaft machen. Wir streben dabei insbesondere Akquisitionen aus umliegenden Städten an, um den Standort Oberhausen aktiv wettbewerbsfähig zu fördern. Eine enge Zusammenarbeit mit der städtischen Wirtschaftsförderung ist dabei selbstverständlich.“










