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Konjunkturprogramm II - FDP-OB-Kandidat fordert Berücksichtigung der Unternehmen in Duisburg

02.02.200916:17 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Albrecht: "Auftragsvergabe an den Mittelstand sichert Arbeitsplätze"

Im Rahmen des Konjunkturprogramms II des Bundes hat auch die Stadt Duisburg bekanntlich umfangreiche Finanzmittel für Investitionen zu erwarten. FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht weist zusätzlich auf einen wichtigen Punkt hin: "Im Zusammenhang mit dem Konjunkturprogramm sollen die Grenzwerte für die freihändige Auftragsvergabe der Kommunen des Landes auf 500.000,- Euro, also ganz erheblich erhöht werden. Das bedeutet, dass auch die Stadt Duisburg nunmehr in viel größerem Umfang Aufträge insbesondere für Baumaßnahmen, aber auch für andere Dienstleistungen unbürokratisch ohne förmliche Ausschreibung vergeben kann."

Albrecht tritt hierbei für eine stärkere Berücksichtigung von Duisburger Unternehmen ein: "Bei freihändigen Vergaben, deren Anwendungsbereich erheblich ausgeweitet wird, kann die Stadt anders als bei einer öffentlichen Ausschreibung den potentiellen Auftragnehmerkreis viel stärker steuern. Dabei müssen die mittelständischen Betriebe in Duisburg in den Mittelpunkt rücken. Der Mittelstand stellt mittlerweile einen großen Teil der Arbeitsplätze zur Verfügung und wird auch in Duisburg der zukünftige Jobmotor sein".

Die FDP-Ratsgruppe wird das Thema in der nächsten Sitzung des Rates auf die Tagesordnung setzen.

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