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Banken nutzen Ersparnispotenziale im IT-Betrieb zu wenig

02.02.200911:49 UhrIT, New Media & Software

(openPR) (München/Graz, 02.02.2009) Das auf Bankenservices ausgerichtete internationale Systemhaus C&P AG empfiehlt Kreditinstituten mit externen Dienstleistern für den IT-Betrieb, aus Kostengründen ihre klassische Organisation der IT aufzugeben. Es schätzt die Ersparnismöglichkeiten auf 30%. Derzeit besteht im Regelfall eine Trennung zwischen Application Management auf der einen Seite und dem Rechenzentrumsbetrieb einschließlich der Arbeitsvorbereitung und Produktionsüberwachung auf der anderen Seite. Durch Insourcing bzw. Konzentration von Application Management, Arbeitsvorbereitung und Produktionsüberwachung für Bankenanwendungen können sich Kreditinstitute die sinkenden Preise im Hosting-Markt zunutze machen.



„Die Verantwortung für den technischen Betrieb verlangt nicht zwangsläufig, dass der betreffende IT-Provider gleichzeitig auch für die Arbeitsvorbereitung verantwortlich sein muss“, urteilt Kurt Glabischnig, Vorstand der C&P AG. Im Gegenteil würde sich eine Trennung allein schon deshalb begründen, weil im einen Fall die menschliche Tätigkeit und im anderen Fall Maschinenleistungen im Mittelpunkt stehen. „Aus Sicht des Kostenmanagements sind beide Bereiche völlig unterschiedlich und dürfen nicht miteinander vermischt werden“, problematisiert er und begründet: „Die Kosten für Rechnerleistungen gehen durch den fortwährenden Einsatz innovativer Technologien und durch Skaleneffekte kontinuierlich nach unten, während Personalkosten kaum solche Ersparnispotenziale bieten.“

Eine Trennung bewirke deshalb den Vorteil, an den sinkenden Hosting-Preisen des Marktes partizipieren zu können: Werde der Betrieb der Bankenanwendungen unabhängig von den Services für die Produktionssteuerung ausgeschrieben, würden sich aufgrund der hohen Wettbewerbsintensität zwischen den zahlreichen IT-Providern geringere Kosten erzielen lassen. „Werden hingegen der IT-Betrieb gemeinsam mit dem Service ‚Produktionsplanung und –überwachung‘ ausgeschrieben, gibt es deutlich weniger Anbieter, die gleichzeitig beide Aufgaben erfüllen können. Und dies bedeutet nach aller Erfahrung höhere Preise“, so der C&P-Vorstand.

Glabischnig sieht in einer solchen Modularisierung der Funktionen als zusätzlichen Nutzen qualitative Effekte, da auf diese Weise eine stärkere Spezialisierung vorgenommen werden kann. Sie steigere seiner Ansicht nach nicht nur das Leistungsniveau, sondern biete wiederum zusätzliche Möglichkeiten der wirtschaftlichen Effizienzverbesserung, weil Spezialisten die gleiche Leistungsqualität mit geringem Aufwand erzielen könnten. „Ein IT-Provider hat klassischerweise seine Stärken ganz woanders als ein Dienstleister mit Fokus auf das Application Management und die Produktionsplanung“, urteilt er. Die Banken sollten sich deshalb die heutigen Anbieterstrukturen im Markt mit ihrem sehr differenzierten Leistungsportfolio zunutze machen.

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