(openPR) Nicht nur Jamie Olivier liebt das Grillen auf Grillplatten, denn besonders beim Grillen entstehen die vielgerühmten „Röstaromen“. Im Gegensatz zu Grillpfannen kann auf den grosszügigen Platten deutlich mehr Grillgut gleichzeitig verarbeitet werden. Voraussetzung ist jedoch ein Kochfeld mit 2 Hitzequellen oder ein genügend grosser Induktionsherd (45 x 27 cm).
Grillplatten sind meistens aus emailliertem Gusseisen gefertigt. Dieses Material ist hoch hitzebeständig und es speichert die Hitze lange und gleichmässig. Kochgeschirr aus Gusseisen darf jedoch nie unter kaltem Wasser abgeschreckt werden, da sich dabei - ähnlich wie bei der Keramik - Risse bilden können.
Man unterscheidet zwischen Grillplatten mit und ohne Grillrippen. Bei Grillplatten mit gerippter Oberfläche fliesst das Fett des Bratguts sehr gut ab und es entsteht auf dem Fleisch, Fisch oder Gemüse das typische Grillmuster, wie man es vom Grillrost her kennt. Ebenso wie mit Grillpfannen ist auch mit gerippten Platten ein fettarmes Grillen möglich.
Für das Braten wie auf dem japanischen Teppan Yaki oder im Sinne der spanischen Plancha bietet sich die flache Grillplatte ohne Rippen an. Bei dieser Methode wird das Bratgut kurz angebraten und danach häufig gewendet: Die Endgarung erfolgt also schonend im eigenen Saft.
Grillplatten mit und ohne Rippen, die auf alle Doppelkochfelder gemäss EU-Norm passen, sind im Küchenshop www.mastercuisine.eu erhältlich. Dort ist zudem eine grosse Auswahl an Grillpfannen und auch an Eisenpfannen für den Einsatz auf dem Aussengrill vorhanden.
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