(openPR) Das Bundesumweltministerium ist gut zu Fuß und Rad.
Pünktlich zur Radsaison dieses Frühjahr tritt Tinkerbelle fürs Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) in die Pedale: Im Dreiklang mit den projektführenden Agenturen Fairkehr (Projektsteuerung und PR) und Velokonzept (Event und Messe) bringen die Kreativen von Tinkerbelle eine Kampagne auf die Straße, die Kurzstrecken-Autofahrer zu Radfahrern oder Fußgängern machen soll.
50 Prozent aller Autofahrten finden auf einer Entfernung von unter sechs Kilometern statt. Für den Klimaschutz heißt das: Hier liegen enorme CO2-Einsparpotenziale, wenn diese Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden.
Die Kampagne läuft in den ersten beiden Jahren in ausgewählten Kommunen Deutschlands. Aus diesem Grund konnten sich Städte bis Ende Dezember 2008 mit eigenen Ideen und Maßnahmen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs beim BMU bewerben. In einer Vorauswahl wurden die besten Konzepte aus über 90 Bewerbungen ermittelt. Mitte März 2009 werden die Gewinner-Kommunen bekannt gegeben.
Die von den drei Agenturen umgesetzte Kampagne greift diese kommunalen Aspekte auf. Wie genau sie aussieht, werden die Kurzstrecken-Autofahrer ab Mai 2009 auf den Straßen sehen können.









