(openPR) Ursprünglich nutzten Rudersportler das Rudergerät um in den kalten Jahreszeiten abseits von irgendwelchen Gewässern fit für ihre saisonale Sportart zu bleiben. Doch auch für Kraftsportler bietet dieses kompakte Gerät die Möglichkeit, Kraft und Ausdauer in einem Durchgang zu trainieren.
Da viele Hobbykraftsportler vorwiegend den vorderen Bereich des Rumpfes - Brust- und Bauchmuskulatur - trainieren, entsteht bei ihnen schnell ein Kräfteungleichgewicht zwischen der vorderen und der hinteren Muskulatur des Rumpfes. Kurz gesagt: die meisten Hobbysportler vernachlässigen das Training ihrer Rückenmuskulatur, was nach wenig Jahren schon zu Fehlhaltungen des Körpers und zu Rückenschmerzen führen kann. Für sie wäre das Rudergerät ein guter Ausgleich zum Brusttraining an der Hantelbank zu Hause. Ein weiterer Vorteil des Rudergerätes ist, dass damit nicht nur die Kraft gesteigert wird, sondern der Trainierende auch gleichzeitig seine Ausdauer verbessert.
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Die vier verschiedenen Arten der Bremssysteme:
Am häufigsten kann man Rudergeräte mit Hydraulikzylindern finden. Diese sind schon seit vielen Jahren auf dem Markt, haben jedoch den Nachteil, dass genau diese Hydraulikzylinder keine lange Lebensdauer aufweisen. Wegen ihres geringen Preises sind sie dennoch für Einsteiger zu empfehlen.
Eine zweite Art von Bremssystem ist die Magnetbremse. Diese Geräte haben wie das Fahrrad eine Schwungmasse, welche über einen Hebel am Gerät bedient wird. Mit diesem System kann die echte Bewegung beim Rudern sehr gut nachempfunden werden.
Eine dritte Art des Bremssystems ist das Luftwiderstandssystem. Diese gibt den wahren Bewegungsablauf des „echten“ Ruderns am besten wieder. Dabei wird der Widerstand, wie der Name schon sagt, durch Luft erzeugt. Vorteil dieses Systems ist ein gänzlich ruckfreier und fließender Bewegungsablauf.
Eine vierte und letzte Art von Bremssystem funktioniert nach dem Prinzip des Wasserrades. Hierbei bewegt sich ein kleines Paddel durch einen mit Wasser gefüllten Behälter. Der Widerstand wird hierbei durch die Wassermenge reguliert.
Welches Rudergerät ist nun am sinnvollsten:
Vor dem Kauf sollte man sich im Klaren sein, welchem Zweck das Gerät für den privaten Gebrauch dienen soll. Wichtig dabei ist, dass man sich die Leistungsbeschreibung der jeweiligen Geräte vor dem Kauf genauestens durchliest und mit den eigenen Wünschen und Vorstellungen abgleicht. Man muss sich auch im Klaren sein, dass Qualität im Sektor Fitnessgeräte ihren Preis hat. Dann steht dem Training am neuen, eigenen Rudergerät nichts mehr im Wege.













