(openPR) Fast 600 Besucher bei Live-Knie-OP
Besucheranstrom bei der ersten Live-Knie-OP mit Computernavigation am Hamburger Zentrum für Endoprothetik. Fast 600 Besucherinnen und Besucher kamen am 21. Januar 2009 zum 1. Gesundheitsgespräch 2009 ins Klinikum Eilbek.
Drei Chefärzte der Orthopädie und Endoprothetik stellten die Trends 2009 im Gelenkersatz vor. Unter anderem demonstrierte Dr. Frank Lampe, Chefarzt im Zentrum für Endoprothetik, die Navigation per Computer am Kunstknochen. Mit Hilfe der Computernavigation findet der Operateur während der Operation die bestmögliche Platzierung des Gelenks. Zur Schonung des umliegendes Gewebes wird minimalinvasiv operiert. „Diese Kombination von minimalinvasiver und computergestützter Technik führt zu optimalen Ergebnissen, was uns vor allem die zufriedenen Patienten bestätigen. Unsere Patienten sind durch diese schonenden Operationsverfahren üblicherweise schnell und überwiegend schmerzfrei wieder auf den Beinen, und die exakte Platzierung garantiert eine optimale Langlebigkeit der Endoprothesen,“ so Dr. Lampe. Die Besucher interessierte neben dieser innovativen Technik vor allem die Frage, wie lange ein künstliches Gelenk noch zu vermeiden ist, welche Materialien heute eingesetzt werden und was z.B. bei einer Metallallergie zu tun ist.
Hintergrund: In deutschen Krankenhäusern werden jährlich ca. 400.000 Kniegelenk-Prothesen eingesetzt. Eigentlich zählen sie schon zu Routineeingriffen für die Spezialisten, die Endoprothetiker. Trotzdem ist hier ausgezeichnete chirurgische Präzision gefragt, um die optimale Positionierung der Prothesen zu gewährleisten. Durch den Einsatz moderner Navigationsverfahren in der Hüft- und Knieendoprothetik können die Kunstgelenke präzise eingebaut.
Weitere Informationen unter Telefon (040) 2092-7300
und im Internet
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