(openPR) Leipzig, 22.01.2009. Mit vier neuen Arbeitsplätzen und siebenstelligen Umsatzzahlen im ersten Jahr zeigt die Druck und Werte GmbH, dass sie mit ihrer Geschäftsidee zur richtigen Zeit auf den Markt gekommen ist. Dieser Erfolg wurde nun beim futureSAX Businessplan-Wettbewerb bestätig: von 116 Teilnehmern ist Druck und Werte® in der ersten Phase unter den drei besten Teams der Kategorie Service.
Mit serviceorientierten Printmanagement-Lösungen und der Optimierung des Einkaufs von Drucksachen und Multimediaprodukten verzeichnet die Druck und Werte GmbH eine große Nachfrage. Bereits jetzt, ein Jahr nach Gründung, betreut das Start-Up namhafte und international agierende Unternehmen. Die Eckpfeiler des Erfolges sind: die selbstentwickelte Software „eco commerce: print“, das hochqualifizierte Beraterteam sowie der zertifizierte Lieferantenpool, der mehr als 150 Druckereien, Werbemittelhersteller, Presswerke und Produktionsfirmen in ganz Europa umfasst.
Druck und Werte® beschäftigt mittlerweile zehn Mitarbeiter, von denen zwei mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert werden; eine weitere Stelle kommt im März dieses Jahres hinzu. „Die Zufriedenheit unserer Kunden und die Nominierung beim futureSAX Wettbewerb zeigen uns, dass wir mit unserer Geschäftsidee den Nerv der Zeit getroffen haben. Unser Team arbeitet auf das Finale des futureSAX hin und zieht an einem Strang, um unsere Software ‚eco commerce: print‘ als Branchenlösung für Druckabwicklung zu etablieren“, sagt Geschäftsführer Denis Schmidt.
Dieses Ziel ist berechtigt, denn statt „Business-Plan“ spricht das Druck und Werte®-Team von „Business-Truth“. Über das System können Kunden im Schnitt 20 Prozent der Kosten und etwa 50 Prozent des Administrationsaufwandes bei der Herstellung von Printprodukten, Werbemitteln und der Medienproduktion sparen. „Das ist gerade jetzt in der wirtschaftlich angespannten Situation eine angepasste Reaktion auf die Bedürfnisse unserer Kunden. So unterstützen wir Unternehmen, Einsparpotentiale aufzudecken und für sich zu nutzen“, erklärt Denis Schmidt.











