(openPR) Kleiner Drache hilft legasthenem Kind
Seelischer Druck führte zu Schulversagen
Frau Kathi M. erzählt, wie ihr Mann gelacht hatte, als sie einen kleinen Drachen als Lernhilfe für ihren Sohn bestellte. Inzwischen können alle Drei wieder lachen, Frau Kathi, ihr Mann und ihr Sohn Martin. Die Familie hat schon ganz andere Zeiten erlebt. Zeiten mit vielen Diskussionen, mit Frust, mit Verzweiflung und Tränen. Der Sohn ist 10 Jahre alt und Legastheniker. Seine Legasthenie machte den Schulbesuch und das Familienleben fast zur Hölle. „Morgens war mir immer ganz übel und ich hatte Kopf- und Bauchschmerzen, wenn ich zur Schule musste. Ich hatte das Gefühl, ich schaffe das alles nicht“ erzählt Martin.
Hilfe in dieser Situation fand Frau M. im Internet. Es ist ein kleiner Drache namens SCHLAUDINO. Martin liebt ihn und er freut sich immer, wenn einmal in der Woche seine Anleitungen und Übungen per E-Mail kommen. Zuerst muss die Mutter den Kinderbrief für Martin ausdrucken, denn er kann es gar nicht erwarten zu sehen, was ihm Schlaudino diesmal geschrieben hat. Erst danach sind der Elternbrief, die Arbeitsblätter, Übungsgarnituren und die Spiele dran.
Schlaudino ermöglicht Frau M. und ihrem Sohn ein Heimtraining, das speziell für legasthene Kinder entwickelt wurde. Sozusagen als Hilfe zur Selbsthilfe. Die Mutter braucht sich nun keine Gedanken mehr zu machen, was, wann und wie sie mit Martin üben soll. Denn mit dem Heimtraining bekommt sie nicht nur pädagogisches Fachwissen vermittelt, sondern hat auch einen Plan in Händen der dafür sorgt, dass alle Bereiche der Rechtschreibung systematisch und aufbauend trainiert werden. Die Trainings sind spielerisch aufgebaut, so dass Lernen wieder Spaß macht und dafür sorgt, dass Kinder wieder die Freude am Lernen und das Vertrauen in ihre Fähigkeiten finden.
Martin hat jetzt wieder richtig Spaß am lernen, er ist motiviert und genießt seine Erfolgserlebnisse. Auch seine Lehrerin hat die Fortschritte mit Freude zur Kenntnis genommen. Die Lern-Beziehung zwischen Mutter und Kind hat sich wesentlich entkrampft, das ganze Familienleben ist wieder harmonischer und friedlicher geworden.
„Ich kann nur jedem empfehlen es zu versuchen und wünsche allen Betroffenen von ganzem Herzen, dass es ihnen ebenfalls gelingt, Ihren Kindern zu helfen und damit die ganze Familie von einer großen Belastung zu befreien“ meint Frau M. abschließend.
Hinter dieser Erfolgsgeschichte stehen die Experten vom BEIKA-INSTITUT in Wien. Ein Institut für Förderpädagogik, das sich seit 10 Jahren dem Thema Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) widmet und „SCHLAUDINOS Eltern/Kind-Heimtraining“ entwickelt hat. Auf www.schlaudino.com bekommt man einen „Gratis-Ratgeber Legasthenie“ zum downloaden und Informationen zu den Heimtrainings.
Die Legasthenie (Lese-Rechtschreibschwäche/LRS) ist eine der häufigsten Entwicklungsstörungen, die nachhaltig die schulische, psychische und soziale Entwicklung der Betroffenen beeinflusst. Eine offizielle Zahl der von einer Legasthenie betroffenen Schüler gibt es nicht, Expertenschätzungen gehen von 10 bis 20% der Gesamtschüler aus.
Fast jedes 2. Kind, das von einer Legasthenie betroffen ist, leidet unter psychosomatischen Störungen. Die Versagensängste sind so groß, dass sie selber das Gefühl haben, sie werden die Schule nie schaffen und in ein seelisches Tief fallen. Hier kann nur mehr gezielte pädagogische Förderung und Motivation helfen.









