(openPR) Erfolgreiche Beteiligung für Holzabsatzfonds. Staatssekretär Dr.-Ing. Lütke Daldrup informierte sich am Messestand.
16. Januar 2009 (HAF, Bonn) Hoher Besuch, eine Fachveranstaltung mit über 80 Teilnehmern und reges Interesse an den Möglichkeiten des Holzbaus – für den Holzabsatzfonds war die Teilnahme an der BAU 2009 ein voller Erfolg. Besonders erfreulich: Zahlreiche Architekten, die bislang noch nicht mit Holz gebaut hatten, zeigten großes Interesse an dem natürlichen Baumaterial. Sie suchten das persönliche Gespräch mit den Fachberatern des INFORMATIONSDIENST HOLZ. Ihr Ziel: Nicht nur den Standard realisieren, sondern die konstruktiven Möglichkeiten des nachwachsenden Baustoffs ausschöpfen. Fachliche Fragen, unter anderem zum Thema Brandschutz, wurden bis ins Detail besprochen. Kein Wunder also, dass auch die Schriftenreihen des INFORMATIONSDIENST HOLZ großen Anklang fanden.
Fachveranstaltung lockte über 80 Besucher an
Regen Zuspruch fand ebenfalls die Fachveranstaltung, die der Holzabsatzfonds am Rande der BAU veranstaltete. Mehr als 80 Fachleute wollten erfahren, welche Potenziale der nachwachsende Roh-, Bau- und Werkstoff Holz für das Nachhaltige Bauen bietet und welche neuen Anforderungen sich für Architekten und Planer stellen. Die große Beteiligung führte zu einem angeregten Gedankenaustausch. Der Tagungsband, der die Inhalte der Fachveranstaltung dokumentiert, ist bereits erschienen.
Ausland nimmt Kontakt zur deutschen Holzwirtschaft auf
Insgesamt erwies sich die BAU erneut als geeignetes Forum zur umfassenden Kontaktpflege. Großen Anklang fand dabei auch das Informations- und Serviceangebot von GERMANTIMBER, der Exportinitiative des Holzabsatzfonds. Besucher unter anderem aus der Türkei, Korea, Russland, Litauen, Israel oder den Vereinigten Arabischen Emiraten suchten den Kontakt zur deutschen Sägeindustrie.
Staatssekretär Dr.-Ing. Lütke Daldrup besuchte Messestand
Viel Zeit nahm sich Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, um sich am Stand des Holzabsatzfonds über die Leistungsfähigkeit der deutschen Forst- und Holzwirtschaft zu informieren. Im Gespräch mit Ludger Dederich, Leiter des INFORMATIONSDIENST HOLZ, wurden unter anderem die Holzkompetenz Deutschlands im globalen Kontext, Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsfaktor Wald thematisiert. Für den Staatssekretär war abschließend klar: „Holz ist als Baustoff im Kommen.“ Eine Aussage, die die über die Jahre beachtlich gestiegene Holzbauquote in Deutschland und aktuelle, Aufsehen erregende Referenzbauten beispielsweise im Mehrgeschoss-, Brücken- und Hallenbau belegen.













