(openPR) Hamburger Schule gibt der Zertifizierung von Coachs neue Impulse
Unabhängig von den am Markt handelnden Verbänden hat die Hamburger Schule einen kompakten Katalog zur Zertifizierung von Coachs vorgestellt, um die Qualitätssicherung weiter voran zu treiben.
„Wir können einfach weiter gehen als ein Verband“ so Dr. Rolf Meier Mitbegründer der Hamburger (Denk)Schule.
Als Lobbyist muss ein Verband die Interessen aller Mitglieder berücksichtigen. Der Qualitätsanspruch eines Verbandes orientiert sich dabei an dieser Meinungsvielfalt.
Die jetzt vorliegenden Zertifizierungsmerkmale bauen direkt auf einer Ausbildung als Coach im Sinne der Hamburger Schule auf und bilden ab Februar 2009 die Grundlage zur Qualitätssicherung.Insbesondere die Zulassungskriterien gehen weit über die marktgängigen Verfahren hinaus. Ein abgeschlossenes Studium alleine reicht nicht mehr. Neben Ausbildungsteilnahme, dokumentierten Coachings und einem Bekenntnis zur Ethik liegt den Hamburgern die Erfahrung in der Leitung und Anleitung von Gruppen am Herzen. Ein Coach braucht reflektierte Berufs- und Lebenserfahrung.
Gerade im Bereich Führung. „Eine grundsätzliche Voraussetzung im Coaching von Führungskräften“ ergänzt Axel Janßen, der bereits im dvct die Zertifizierung vorangetrieben hat.
Erstmals gewinnt auch die Rezertifizierung von Coachs an Bedeutung. „Ein Coach verliert seine Kompetenz wenn er nicht in Übung bleibt“, so Meier und Janßen. Das Zertifikat der Hamburger Schule muss alle drei Jahre aufgefrischt werden. Hier geht es vor allem darum, dass Coachs Praxis nachweisen und sich selbst im Sinne ihrer Professionalisierungsabsichten reflektieren können.











