(openPR) Radevormwald, 17. Jan. 2009. Die Weichen für die intensive Weiterentwicklung des pro-aktiven Obsolescence-Managements sind gestellt.Bei langlebigen Wirtschaftsgütern ist das Risiko von Produktionsausfällen oder der Unterversorgung mit Ersatzteilen durch nicht mehr verfügbare Materialien, Prozesse oder Technologien besonders hoch. Mit einem proaktiven Obsolescence-Management können die Risken und deren Auswirkung reduziert werden.
Mit dem Thema Obsolescence beschäftigen sich seit vier Jahren die Mitglieder im COG Deutschland e.V. Als Interessenverband der Industrie, in dem sich namhafte deutsche Firmen zusammengeschlossen haben, widmet sich der Verein ausschließlich der Obsolescence-Bewältigung. Die Zahl der Mitgliedsfirmen im COG-D e.V. stieg im Jahr 2008 von 41auf 66.
Die kontinuierliche Steigerung seit der Gründung im April 2004 zeigt, dass immer mehr Firmen die Risiken von Obsolescencen feststellen, geeignete Problemlösungen suchen und die Vorteile der Zusammenarbeit in Netzwerken erkennen und nutzen.
Hilfe für die tägliche Problemlösung wurde den Mitgliedsfirmen anlässlich der Quartalsmeetings durch ein umfangreiches Vortragsprogramm angeboten. Eine Präsentationsübersicht ist unter www.cod-d.de zu finden. Lösungsansätze ergaben sich wiederholt aus der Netzwerkarbeit unter den Mitgliedern..
Die Weichen für die Weiterentwicklung des Obsolescence-Managements durch den COG-D e.V. sind gestellt. Es wurden 3 neue Arbeitsgruppen gebildet, in denen einzelne Themenblöcke aus dem Obsolescence Management abgearbeitet werden. Aus den Ergebnissen sollen später Leitfäden für das Obsolecence-Management entwickelt werden.
Das nächste Quartalsmeeting findet am 17.03.2009 in Frankfurt, Neu-Isenburg statt. Nichtmitglieder sowie Journalisten sind herzlich eingeladen. Für Journalisten ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder ist die erstmalige Teilnahme an einem Quartalstreffen kostenlos.
Kontakt:
COG Deutschland e.V.
Kerstin Schimmelpfennig
Ispingrader Str. 44a
42477 Radevormwald
Tel.: 02195 – 672823
Fax: 02195 – 6771824
Email:
www.cog-d.de
Pressekontakt:
COG Deutschland e.V.
Hans-Peter Leue
Bachstr. 3
59558 Lippstadt
Tel.: 02941 - 729067
Email:
www.cog-d.de
Über das Unternehmen
Über COG Deutschland e.V.
Die Component Obsolescence Group (COG) Deutschland ist eine Vereinigung, die sich mit dem Obsolescence-Problem beschäftigt. Die Interessengruppe für Deutschland wurde im April 2004 nach dem Vorbild der englischen COG gegründet. Sie fördert den Informationsaustausch zwischen ihren Mitgliedsfirmen über den Umgang mit abgekündigten Bauelementen oder aufgekündigtem Softwaresupport und entwickelt Hilfsmittel zur Unterstützung ihrer Mitglieder in deren täglichen und langfristigen Geschäftsvorhaben. Auf diese Weise können Obsolescence-Probleme frühzeitig erkannt und ihre Auswirkungen minimiert werden. Eine breite Mitgliederbasis sorgt für Geschäftsvorteile in Form von geteilten „Best Practices“ und somit reduzierten Kosten. Weitere Informationen: http://www.cog-d.de/
Gründungsmitglieder
Zu den Gründungsmitgliedern des COG Deutschland e.V. gehören AERONAVAL Ingenieurtechnik GmbH & Co KG, AOA Apparatebau Gauting GmbH, Autoflug GmbH, Bombardier Transportation (Propulsion & Controls) Germany GmbH, Deuta-Werke GmbH, EADS Deutschland GmbH, GIRA GmbH & Co.KG, Hella KGaA Hueck & Co, Hörmann-Funkwerk-Kölleda GmbH, IHS Technologies GmbH, KAMAKA Electronic GmbH, Litef GmbH, mocom software GmbH & Co KG, municom GmbH, Productivity Engineering GmbH, Robert Bosch GmbH, Siemens AG, Spoerle Electronic GmbH, WABCO GmbH & Co. OHG und Walter Dittel GmbH.
Vorstand
Der Vorstand des COG Deutschland e.V. besteht aus Detlef Blum (erster Vorsitzender), Bombardier Transportation (Power Converter Solutions) Germany GmbH, Ludger Penkhues (zweiter Vorsitzender), Autoflug GmbH, Roland Karasch (Kassenwart), KAMAKA Electronic GmbH, Matthias Kohls, Bombardier Transportation (Service) Germany GmbH und Frank Schimmelpfennig, GIRA GmbH & Co. KG.