(openPR) Das dritte Quartalstreffen 2008 der Component Obsolescence Group (COG) Deutschland findet am 11.09.2008 in Kirchheim unter Teck statt.
Radevormwald, 18. August 2008 – Nicht mehr verfügbarer Materialien, Prozesse, Software, Produktionseinrichtungen, …oder verloren gegangenem Know how werden allgemein mit „Obsolescence“ bezeichnet. Obsolescencen sind zwar nicht immer vermeidbar, ihre Auswirkungen und Kosten können jedoch durch ein Obsolescence – Management minimiert werden. Das Einsparpotential nicht geplanter Kosten aus Obsolescencen ist erheblich.
Mit dem Thema Obsolescence beschäftigen sich seit vier Jahre die Mitglieder im COG Deutschland e.V. Als Interessenverband der Industrie, in dem sich namhafte deutsche Firmen zusammengeschlossen haben, widmet sich der COG-D ausschließlich der Obsolescence-Bewältigung.
Am 11.09.2008 werden sich die Mitglieder der COG-D – derzeit 60 deutsche Industrieunternehmen – bei der Firma AUTOFLUG Steuerungs- und SensorTechnik GmbH (AST), in Kirchheim unter Teck zum dritten Mal in diesem Jahr zur Diskussion aktueller Entwicklungen rund um das Thema Obsolescence treffen.
Auf der Tagesordnung des Mitgliedertreffens stehen unter anderem folgende Punkte:
• Funktionskompatibles Reverse Engineering kompletter Baugruppen
• Bildung neuer Arbeitsgruppen zur Abarbeitung von Themenblöcken im Obsolescence – Management
• Vorstellung des Prognosetools „FLEETS“
Das dritte Quartalstreffen 2008 des COG Deutschland e.V. beginnt um 9:00 Uhr und endet voraussichtlich um 16:00 Uhr. Nichtmitglieder sowie Journalisten sind herzlich eingeladen. Für sie ist die erstmalige Teilnahme an einem Quartalstreffen kostenlos.
Kontakt:
COG Deutschland e.V.
Kerstin Schimmelpfennig
Ispingrader Str. 44a
42477 Radevormwald
Tel.: 02195 – 672823
Fax: 02195 – 6771824
Email:
www.cog-d.de
Pressekontakt:
COG Deutschland e.V.
Hans-Peter Leue
Bachstr. 3
59558 Lippstadt
Tel.: 02941 - 729067
Email:
www.cog-d.de
Über das Unternehmen
Über COG Deutschland e.V.
Die Component Obsolescence Group (COG) Deutschland ist eine Vereinigung, die sich mit dem Obsolescence-Problem beschäftigt. Die Interessengruppe für Deutschland wurde im April 2004 nach dem Vorbild der englischen COG gegründet. Sie fördert den Informationsaustausch zwischen ihren Mitgliedsfirmen über den Umgang mit abgekündigten Bauelementen oder aufgekündigtem Softwaresupport und entwickelt Hilfsmittel zur Unterstützung ihrer Mitglieder in deren täglichen und langfristigen Geschäftsvorhaben. Auf diese Weise können Obsolescence-Probleme frühzeitig erkannt und ihre Auswirkungen minimiert werden. Eine breite Mitgliederbasis sorgt für Geschäftsvorteile in Form von geteilten „Best Practices“ und somit reduzierten Kosten. Weitere Informationen: http://www.cog-d.de/
Gründungsmitglieder
Zu den Gründungsmitgliedern der COG gehören AERONAVAL Ingenieurtechnik GmbH & Co KG, AOA Apparatebau Gauting GmbH, Autoflug GmbH, Bombardier Transportation (Propulsion & Controls) Germany GmbH, Deuta-Werke GmbH, EADS Deutschland GmbH, GIRA GmbH & Co.KG, Hella KGaA Hueck & Co, Hörmann-Funkwerk-Kölleda GmbH, IHS Technologies GmbH, KAMAKA Electronic GmbH, Litef GmbH, mocom software GmbH & Co KG, municom GmbH, Productivity Engineering GmbH, Robert Bosch GmbH, Siemens AG, Spoerle Electronic GmbH, WABCO GmbH & Co. OHG und Walter Dittel GmbH.
Vorstand
Der Vorstand der COG besteht aus Detlef Blum (erster Vorsitzender), Bombardier Transportation (Power Converter Solutions) Germany GmbH, Ludger Penkhues (zweiter Vorsitzender), Autoflug GmbH, Roland Karasch (Kassenwart), KAMAKA Electronic GmbH, Matthias Kohls, Bombardier Transportation (Service) Germany GmbH und Frank Schimmelpfennig, GIRA GmbH & Co. KG.