(openPR) Wiesbadener ahoi Werbeagentur zeichnet für die Entwicklung der Gemeinschaftskampagne für Austrotherm, BASF, Dow, Jackon und URSA verantwortlich.
„Volle Fahrt voraus“ heißt es seit diesem Jahr bei der FPX-Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff, in der führende XPS-Hersteller vereint sind. Diese haben zur gemeinsamen Neupositionierung des XPS-Dämmstoffes die ahoi Werbeagentur an Bord genommen. Die Wiesbadener Agentur überzeugte die Unternehmen mit einer crossmedialen Kommunikationsstrategie, mit der die Zielgruppe erstmals emotional angesprochen wird.
Nüchtern, sachlich und äußerst rational gestaltete sich in der Vergangenheit die Kommunikationsarbeit des Verbandes. Genau hier setzt die Kommunikationsstrategie der ahoi Werbeagentur an. Statt die Zielgruppe mit logischen Argumenten zu überfluten, griff man das positiv besetzte Thema Wärmedämmung auf. So wird anstelle des Baustoffes der Produktnutzen in den Vordergrund gestellt. „Der Bauherr als primäre Zielgruppe soll die XPS-Wärmedämmung als Basis für ein wertvolles und lebenswertes Zuhause begreifen“, so Michaela Born, kampagnenverantwortliche Unit-Geschäftsführerin der ahoi Werbeagentur. „Ziel war es, den Begriff XPS als Güte-Zeichen emotional zu verankern und zugleich XPS als effiziente und sichere Wärmedämmung zu positionieren.“ Gelungen ist dies mit einem Kommunikationskonzept, das in seinen Maßnahmen von einer selbstbewussten, sympathisch-auffälligen Tonalität geprägt ist, sowie einem crossmedialen Maßnahmenplan.
Pointiert bringt auch der neue Claim und die gewählte Bildwelt die Kernaussage zum Ausdruck. Ein überdimensionierter Mann hebt ein Haus hoch und schaut als mündiger Bauherr selbst nach, ob der richtige Dämmstoff zum Einsatz kommt. Der Claim „Ein Häuserlebenlang“ kommuniziert zugleich, dass XPS eine Entscheidung ist, die ein Leben lang für häusliche Zufriedenheit sorgt.
„Mit der ganzheitlichen Strategie konnte sich ahoi im Pitch klar durchsetzen und die in der FPX-Fachvereinigung beteiligten Unternehmen und mich auf ganzer Linie überzeugen“, so Isolde Elkan, Geschäftsführerin der FPX.











