(openPR) Gelungener Auftakt für den natürlichen Roh-, Bau- und Werkstoff in München. Großes Interesse am energetischen Bauen und Sanieren.
13. Januar 2009 (HAF, Bonn) Erfolgreicher Start bei der BAU 2009: Das Messeangebot des Holzabsatzfonds wird seit Montag von Fachbesuchern und Journalisten aus dem In- und Ausland stark wahrgenommen. Eine offene, transparente Standarchitektur lenkt die Blicke sofort auf die Informationsangebote und Beratungsbereiche und regt zum intensiven Dialog an. Zahlreiche Planer, Architekten und Entscheider suchen das Gespräch mit den kompetenten Ansprechpartnern des INFORMATIONSDIENST HOLZ. Gäste aus den wichtigsten internationalen Märkten finden Informationen der Exportinitiative GERMANTIMBER in ihrer Landessprache vor. Auch die Baufachpresse zeigt großes Interesse. Für ideale Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten sorgen Touchscreen-Terminals zu den Themen „Nachhaltigkeit“ und „Nachhaltiges Bauen mit Holz“ sowie das umfangreiche Broschüren-Angebot des Holzabsatzfonds. Trotz Finanzkrise ist spürbar: Die Stimmung in der Baubranche ist zuversichtlich. Chancen sehen die Unternehmen vor allem beim Energetischen Bauen und Sanieren.
Interesse am Baustoff Holz steigt
„Vor dem Hintergrund der Finanzkrise und der neu aufgelegten Konjunkturprogramme der Bundesregierung kamen unsere Neuerscheinungen zum Bau von Kindergärten und Kindertagesstätten in Holzbauweise genau zum richtigen Zeitpunkt“, erklärt Dirk Alfter, Vorstandsvorsitzender des Holzabsatzfonds. „Auch die geplanten Publikationen zu den Bereichen Schulen und Sportstätten greifen den aktuellen Informationsbedarf auf. Ich bin überzeugt, dass wir durch die Möglichkeit der gezielten Information, die uns die Präsenz auf der BAU bietet, ein deutliches Zeichen für eine verstärkte Verwendung von Holz gerade bei öffentlichen Bauprojekten setzen können.“
Das Potenzial, das Holz besonders auch für das Nachhaltige Bauen und Modernisieren eröffnet, wird von einem zunehmend größeren Teil des Fachpublikums erkannt. Holz verbindet dabei wie kein zweites Material konstruktive Leistungsfähigkeit und ökologischen Anspruch. Die notwendige Ausrichtung der Baubranche auf Klimaschutz, Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Zukunftsfähigkeit bringt dem nachwachsenden Baustoff Holz Wettbewerbsvorteile. Diese spiegeln sich im Motto des Messestands – Baustoff Holz: nachhaltig3 – wider.
Noch bis zum 17. Januar wird der Holzabsatzfonds den Bau- und Werkstoff Holz auf der BAU (Halle B5, Stand 311) in den Mittelpunkt rücken. Ein Highlight ist am Mittwoch, 14. Januar, eine Fachveranstaltung, die sich mit der Frage beschäftigt, welche Aufgaben das Nachhaltige Bauen für Planer und Bauherren mit sich bringt und welche Lösungen der Holzbau anbietet.
Auf der größten Baumesse Europas präsentieren in diesem Jahr 1.924 Aussteller aus 42 Nationen ihr Produkt- und Leistungsportfolio. Erwartet werden mehr als 200.000 Fachbesucher aus über 140 Ländern.













