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M-Payment und NFC - Deutschland im internationalen Vergleich auf der Konferenz MCTA 2009 am 26.-27.1. in Berlin

08.01.200900:11 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: M-Payment und NFC - Deutschland im internationalen Vergleich auf der Konferenz MCTA 2009 am 26.-27.1. in Berlin
Am 26./27.1.2009 in Berlin: 9. Konferenz Mobile Communications - Technologien und Anwendungen (MCTA 2009)
Am 26./27.1.2009 in Berlin: 9. Konferenz Mobile Communications - Technologien und Anwendungen (MCTA 2009)

(openPR) Berlin/Augsburg – Vor einem Jahr wurde viel vom Aufbruch auf dem deutschen M-Payment-Markt gesprochen. Der Grund war, dass mit Vodafone und O2 zwei Mobilfunkanbieter, mit der Deutschen Telekom der größte Festnetzanbieter und mit Contopronto AS ein sehr aktiver spezialisierter M-Payment Dienstleister mit ihren mobilen Bezahlverfahren auf den Markt drängten. Was ist davon nach Jahresfrist geblieben, wie hat sich der Markt entwickelt und wie wird sich die Zukunftstechnologie NFC auswirken? Dies ist Thema auf der 9. Konferenz Mobile Communications – Technologien und Anwendungen (MCTA 2009), die am 26. und 27.01. erstmals in Berlin statt in Augsburg stattfindet.



Verbreitung der Bezahlverfahren fehlt nach wie vor

Sowohl dem Verfahren „mpass“, der bisher auf die Abrechnung im E-Commerce beschränkte Kooperation von Vodafone und O2 als auch „Call & Pay flexible“ der Deutschen Telekom, mit dem an Automaten gezahlt werden kann, und „Luupay“ der Contopronto AS, das auch Zahlungen zwischen Endkunden ermöglicht, fehlt bisher die Verbreitung. „Ich würde mir eine konsequentere Strategie bei der Marktdurchdringung wünschen“, so Dr. Key Pousttchi, Leiter der Forschungsgruppe wi-mobile der Universität Augsburg. Er bemängelt insbesondere, dass in nahezu allen westlichen Märkten das Wertschöpfungsnetz und die Entwicklung der Verfahren keinem ganzheitlichen Ansatz folgen. Dieses Problem wird noch entscheidender, wenn NFC-Technologie in den Märkten verfügbar wird: „Die Komplexität des M-Payment-Problems wird von Banken wie Mobilfunkanbietern immer noch massiv unterschätzt“, so Pousttchi. „Zudem müssen mobile Bezahlverfahren bis ins Detail durchdacht sein, sonst scheitern sie beim Nutzer – egal wie fortschrittlich die Technologie ist.“ Auf der anderen Seite ist die Attraktivität mobiler Bezahlverfahren nach für Kunden und Händler wie vor ungebrochen – es fehlen nur die richtigen Verfahren.

NFC als Schlüsseltechnologie für das M-Payment

Inzwischen setzen viele M-Payment-Anbieter weltweit auf Near-Field-Communication (NFC), einen RFID-Ableger, der künftig in allen Mobiltelefonen und Kassenterminals zu finden sein soll. Die GSMA, weltweite Vereinigung der Mobilfunkanbieter, setzt mit ihrer „Pay-Buy-Mobile“-Initiative darauf, die NFC-Kundendaten auf der SIM-Karte zu speichern, alternativ wäre dies jedoch auch in einem speziellen Speicherbereich des Mobiltelefons oder in einer Anwendung möglich. Die Forschungsgruppe wi-mobile wird auf der MCTA einen Überblick über die derzeitigen NFC-Aktivitäten in Deutschland und darüber hinaus bieten. Außerdem wird ein Intensiv-Workshop angeboten, bei dem der NFC-Experte Gerald Madlmayr, NFC Research Lab Hagenberg, in Technologie und Einsatzszenarien von NFC für Payment und Marketing einführt.

„Der japanische Markt hat vier Jahre Vorsprung“

Ein Markt, auf dem kontaktlose Zahlungen mit dem Mobiltelefon seit Jahren funktionieren, ist Japan. Hier unterstützen nicht nur 90% der Mobiltelefone bereits schnelle 3G-Datenkommunikation (und 40% der MNO-Umsätze werden mit Daten gemacht), sondern auch bereits die Hälfte der Geräte verfügt über einen FeliCa-Bezahlchip. FeliCa wurde von Sony entwickelt und ist der de facto Standard in der japanischen NFC-Industrie, erste Geräte wurden bereits im Juli 2004 von NTT DoCoMo, dem größten Mobilfunkbetreiber eingeführt. Inzwischen wurden nicht nur über 53 Millionen Handys mit FeliCa in Japan verkauft, sondern es gibt auch bereits 70 Firmen, die FeliCa-basierte Applikationen wie Payment, Ticketing oder Loyalty anbieten. Der Trusted Service Manager (TSM) ist FeliCa Networks, ein Joint Venture von Sony, NTT DoCoMo und Japan Railways East. „Der japanische Markt hat vier Jahre Vorsprung“, so Japan-Experte Jan Michael Hess, CEO der Berliner Beratungsfirma Mobile Economy GmbH, die sich auf mobile Innovationen und mobiles Internet spezialisiert hat. „Entscheidend ist dabei das Wertschöpfungsnetz der FeliCa Economy, aus dem man viele Dinge für unsere westlichen Märkte lernen kann.“

Frankreich setzt auf Kooperation

Aber auch Frankreich zeigt seit einigen Jahren eine spannende Entwicklung. Anders als der japanische, wird der französische Markt nicht von einem einzelnen Mobilfunkanbieter dominiert. Das französische Modell beruht daher vor allem auf Zusammenarbeit. Dies betrifft in erster Linie die technischen Aspekte, aber ebenso das Wertschöpfungsnetz (Ecosystem). „Die Voraussetzungen für die Einführung kontaktloser Mobilfunkdienste sind in Frankreich hervorragend.“, so Susanne Molkentin-Lacuve, die bei Bouygues Telecom in Paris für NFC zuständig ist. „Neben der Kooperation ist hier insbesondere die bestehende Infrastruktur für kontaktlose Zahlungen entscheidend, die in den letzten Jahren geschaffen wurde.“ So sind im öffentlichen Nahverkehr kontaktlose Karten bereits weit verbreitet (über 35 Städte haben die Technik im Einsatz, 6 Millionen Karten sind im Umlauf) und Chipkarten sind bereits ein etabliertes Zahlungsmittel, das auch für 1-Euro-Zahlungen überall genutzt werden kann. Nach einer Reihe erfolgreicher Piloten werden damit Ende 2009 marktreife kontaktlose Dienste in Frankreich verfügbar sein.

Zukunft des Mobilfunkmarktes auf der Konferenz MCTA 2009

Jan Michael Hess, Susanne Molkentin-Lacuve und weitere Experten werden am 27.01. auf dem Conference Day der MCTA mit Dr. Key Pousttchi über die Zukunft des deutschen M-Payment-Marktes diskutieren. Auch die weiteren Forschungsergebnisse der Augsburger Forscher werden zur Sprache kommen, etwa das weltweit verwendete Mobile-Payment-Referenzmodell und Tools zum M-Payment Business Model Engineering, wie sie wi-mobile auch in Beratungsprojekten einsetzt.

Außer Mobile Payment und Mobile Banking widmet sich die Konferenz in vier Paralleltracks einem sehr dichten Konferenzprogramm, das neben Mobile Operators Future Revenue Streams insbesondere im B2C die Bedeutung des mobilen Kanals für Handel und Banken, speziell Mobile Marketing, sowie im B2B mobile Geschäftsprozesse in den Mittelpunkt stellt, etwa Machine-to-Machine (M2M) Anwendungen und Mobile IT Business Value. Weiterhin wird es um MVNO / MVNE gehen sowie in diesem Jahr erstmals eine Mobile Application Demo Session für innovative Anwendungen geben. Den Auftakt der Konferenz MCTA bildet am 26.01. der Workshop Day mit den Themen NFC, Recht im M-Payment, Mobile IT Business Value und Mobile Operators Future Revenue Streams.

Anmeldung und weitere Informationen unter http://www.mcta.de .

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