(openPR) Eichenprozessionsspinner(EPS)-Bekämpfung
EPS-Dekonteam von SeilVent
Seit drei Jahren beschäftigen sich die Baumkletterer von SeilVent, mit der sich immer weiter ausbreitenden EPS-Population im hessischen Bereich. Mittlerweile sind die giftigen Raupen schon in den Gärten und Grünanlagen der Städte angekommen, wo Sie sich zunehmends verbreiten. Durch noch immer unfachmännische Handhabung mit der Beseitigung dieser Plagegeister und auch der „Scharlantanerei“ mancher Schädlingsbekämpfer und Baumpfleger, die ganze Bäume kostspielig fällen möchten, verunsichert man die betroffenen Kunden noch mehr. Es ist ganz einfach, den Raupen zu Leibe zu rücken und auch eine Dauerhafte Entfernung zu erreichen: Vorbeugen durch Spritzen, mechanisches Entfernen und Nachkontrolle. Das alles auch noch mit der Seilklettertechnik, um weitestgehend diskret vorzugehen, Bäume und Umwelt zu schonen und um Kosten für teure Hubarbeitsgeräte für den Kunden zu minimieren. SeilVent ist unter der EPS-Notrufnummer 0162/4294589 Montag-Sonntag, von 07.00 bis 19.00 Uhr für dringende Angelegenheiten immer zu erreichen und auch im Rhein-Main Gebiet unterwegs.
Das Wichtigste in Kürze.Die Larven des Eichenprozessionsspinners tragen Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten toxische und/oder allergische Reaktionen hervorrufen. Die Beschwerden reichen von heftig juckenden
Hautausschlägen (Raupendermatitis) bis zu Asthmaanfällen. Da die mikroskopisch kleinen Gifthaare bis zu hundert Meter weit mit dem Wind vertragen werden können, stellen sie eine wichtige, bis jetzt allerdings wenig beachtete Ursache einer luftübertragenen Krankheit dar.Gefahr beim Spazierengehen und bei der Arbeit
Besonders betroffen sind Spaziergänger , Kinder, sowie Personen, die sich berufsbedingt in den Wäldern, Parkanlagen und Gärten aufhalten.Mit den Blättern der Eiche kommen auch die hungrigen Ende April bis Anfang Mai schlüpfen die Larven gleichzeitig mit dem Austreiben der Blätter. Die Larven leben in großen Kolonien und durchlaufen sechs Stadien. Ab dem dritten Stadium entwickeln sich Gifthaare, die das Eiweissgift Thaumetopoein enthalten. Nach der Befruchtung legt das Weibchen bis zu dreihundert Eier in einem Eigelege ab.Die Giftpfeile machen Probleme Ab der dritten Raupengeneration dieses Kleinschmetterlings bilden die Tiere Gifthaare (sog. Setae) aus. Besonders hervorzuheben ist, dass die Setae mehrere Jahre in der Umwelt intakt bleiben und daher bei Wald-, Forst und Gartenarbeit aufgewirbelt werden können. Nicht nur Hautreaktionen sind die FolgeIn den meisten Fällen kommt es nach dem Kontakt mit den verstreuten Gifthaaren, Gifthaare-tragenden Larvenhüllen oder lebenden Raupen zu einem heftig juckenden Ausschlag. Auch Allgemeinsymptome wie Schwindelgefühl, Benommenheit, oder Fieber sind auf die Giftwirkung zurückzuführen. Weiters kann es zu akuten Augenereizungen (Keratokonjunktivitis) und einer Reizungen der oberen Atemwege (Rhinitis, Phyryngitis) kommen. Beim Einatmen der Härchen entwickeln sich, besonders bei vorbelasteten Personen, Anfälle von Atemnot.






