(openPR) Katze auf Baum – Baumkletterer halfen in der Not!
Wieder einmal erreichte die Baum- und Industriekletterer von SeilVent aus Mörf.-Walldorf ,abends ein Anruf, daß eine Katze seit veir Tagen auf einem Baum saß und nicht mehr herunterkam. Die Anruferin war recht verzweifelt, da die örtliche freiw. Feuerwehr mit Leitern das Tier nicht erreichen konnte und auch der gezielte Wasserstrahl half nicht. Da stellt sich doch die Frage, wollte man das Tier da oben erschrecken oder gar runterspritzen? Falsche Taktik zur falschen Zeit ! Sogar die Abordnung eines Bergwachtvereins konnte im Baum nichts erreichen. Nun waren die Jungs von SeilVent der letzte Versuch, die Katze doch noch zu retten. Schon öfters halfen die Baum- u. Industriekletterer bei privaten Tierrettungen aus: 2000 wurde unter heftigster Gegenwehr eines Resusaffen zugepackt und das Tier aus einer 25 Meter hohen Pappel in Frankfurt am Main runtergeholt oder 2008 wurde bei Pfungstadt ein Edelpapagei aus einer 30 Meter hohen Waldkiefer gerettet, Falkenrettung am Kirchturm in Mainz, der sich in Netzen verfangen hatte.
Warum handelt es sich doch um eine Rettung? Viele sagen, daß es noch keine Katzenskelette auf Bäumen gab oder Papageien runtergefallen sind und noch weitere schlechte Aussagen. Zum einem steht der Eigentümer eines Haustieres immer Qualen durch, wenn sein Tier in einer misslichen Lage befindet und zum anderen werden die Tiere tatsächlich Beute anderer Tiere, sobald die Erschöpfung Anlaß dazu bietet. In diesem jetzt letzten Fall, kletterten Christian und Roland in die Tannen und konnten nach nur 15 Minuten, daß Tier schon fast fachmännisch ergreifen und in einem Sack zu Boden bringen. Keiner wurde verletzt und Frauchen war erleichtert.
Eine Bitte an euch ehrenamtlichen Rettungskräfte: Springt auch mal über euren Fachschatten und ruft Leute an, die was davon verstehen! Baumklettern im Feinastbereich muß man können und im Baum sich sichern zu bewegen, sollte man auch beherrschen, denn ein Abstürzen mit Astwerk aus 20 Metern Höhe ist garantiert tödlich und wir brauchen euch Rettungskräfte da, wo Ihr was von versteht.










