(openPR) Ein altes Sprichwort sagt „Wie man sich bettet, so liegt man.“, doch leider achten nur sehr wenige Menschen auf die Qualität ihres Bettes. Dabei ist die Art des Bettes gar nicht so entscheidend für die Schlafqualität, sondern vielmehr die Matratze und gegebenenfalls der Lattenrost.
Gerade die Qualität der Matratze ist für einen gesunden Schlaf enorm wichtig. Die Matratzenhersteller lassen neue Erkenntnisse in der Orthopädie ständig in die Entwicklung ihrer Matratzen einfliessen. Dies ist insbesondere für die Wirbelsäule enorm wichtig.
Angeboten werden heute viele verschiedene Matratzen. Angefangen von der einfachen Federkernmatratze, über Kaltschaummatratzen bis hin zu den, seit den Neunzigern, sehr beliebten Wasserbettmatratzen. Letztere können sich dank einstellbarer Matratzenhärte individuell an jede Person anpassen lassen. Die Härte wird einfach durch die Wassermenge reguliert. Grundsätzlich gilt bei der Matratzenhärte: Je schwerer die Person, desto höher muss der Härtegrad sein.
Moderne Bettenmatratzen verfügen über verschiedene Härtezonen, in der Regel sind dies sieben Zonen. Diese sind an die unterschiedlichen Gewichte der Körperzonen angepasst, was für eine optimale Lage der Wirbelsäule sorgt.
Der neue Betten Ratgeber http://www.betten-traum.de erläutert Unterschiede zwischen den verschiedenen Bettenarten, Matratzen und Lattenrosten. Zudem gibt es Tipps und Informationen über Bettenzubehör, wie Bettwäsche, Wasserbettenconditioner, Kissen, Decken und einiges mehr.









