openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Autoindustrie stellt sich auf zwei Krisenjahre ein

(openPR) Pressebericht zur 16. Handelsblatt Jahrestagung
"Die Automobil-Industrie" am 15. und 16. Dezember 2008 in Frankfurt

• Markteinbruch 2009, Wachstum nach 2010 erwartet
• Banken sollen der Automobilwirtschaft helfen
• Konzentration auf verbrauchs- und emissionsarme Fahrzeuge


• Kooperationen mit der Rohstoffindustrie

Frankfurt, Dezember 2008. "Die nächsten zwei Jahre werden schwer", befand Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen auf der 16. Handelsblatt Jahrestagung "Die Automobil-Industrie", die am 15. und 16. Dezember in Frankfurt stattfand. Der Experte erwartet in den nächsten zwei Jahren einen "großen Absatzeinbruch" auf den weltweiten Automobilmärkten. Die Zahl der Fahrzeuge werde von rund 56 Millionen im Jahr 2008 auf rund 53 Millionen im Jahr 2010 zurückgehen. "Der Niedergang ist enorm", so Dudenhöffer. Nach 2010 folge dann ein "sehr positiver Wachstumspfad". 2020 werde es rund 74 Millionen Fahrzeuge geben, von denen fast die Hälfte in den aufstrebenden Märkten unterwegs sein werde. In den Triade-Märkten Europa, USA und Japan stehe das Wert-Wachstum im Mittelpunkt, der Fokus liege auf der CO2-Verringerung. In den neuen Märkten China, Indien, Russland und Brasilien stehe Volumen-Wachstum im Mittelpunkt, der Fokus liege auf der Entwicklung von Billigfahrzeugen.

Deutschland: Vertriebsnetz problematisch
Für den deutschen Fahrzeugmarkt sagte der Professor 2009 einen starken Rückgang voraus, unter anderem weil sich das Flottengeschäft reduzieren und das Leasinggeschäft verändern würden. "Die Jahre 2009 und 2010 bringen eine Konsolidierung. Das bedeutet eine verstärkte Konzentration im Autohandel - wir werden 20 bis 25 Prozent weniger Händler haben - sowie einen hohen Wettbewerb auch im Fuhrparkgeschäft. Refinanzierung wird zunehmend wichtig", analysierte Dudenhöffer. 2009 seien Rabatte von über 18 Prozent möglich, die den Handel in Bedrängnis brächten. Der Druck auf den Neu- und Gebrauchtwagenmarkt setze sich fort. Ab 2010 könnten die "sensiblen Vertriebskanäle" Hersteller, Händler und Vermieter wieder mit Zuwächsen rechnen. Neue Produkte und Märkte seien wichtig für den Erfolg.

Appell an die Finanzwirtschaft und die öffentliche Hand
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee appellierte auf der Handelsblatt Jahrestagung an die Bankenwirtschaft, ihre Verantwortung wahrzunehmen und die Kreditklemme zu lösen. Sein Ministerium habe durch Investitionen in Batterie- und Brennstoffzellentechnologie wichtige Impulse gegeben. Jetzt seien die Kreditinstitute gefordert, der Automobilindustrie mit Kapital aus der Krise zu helfen und Innovationen zu ermöglichen, so Tiefensee. Lars Holmqvist, Chef des Europäischen Automobilzulieferer-Verbandes (CLEPA), forderte "großzügige Zuwendungen aus öffentlichen Quellen" für die Industrie, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen. "Es ist wahrscheinlich, dass wir dann bei einer Zahl von mehr als 25 Milliarden Euro herauskommen", bezifferte Holmqvist die notwendigen Kreditgarantien. "Wir müssen unsere Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen trotz der momentanen Krise verstärken, denn sowohl der Gesetzgeber als auch der Verbraucher verlangen nachhaltige Transportlösungen", erläuterte der Verbandschef. Die Forschungsschwerpunkte lägen auf Hybrid-Technologie, Elektroantrieb, Biokraftstoffen der zweiten Generation sowie Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Ivan Hodac, Generalsekretär des Europäischen Automobilhersteller-Verbandes (ACEA), forderte Incentives für Verbraucherkredite, denn das Auto sei "die größte Anschaffung nach dem Haus". "Wir haben ein bis zwei sehr schwierige Jahre vor uns, in denen wir eine Marktstimulation brauchen", sagte Hodac. Danach werde man sich weiter auf verbrauchseffiziente Fahrzeuge konzentrieren.

Geschäftsmodelle überdenken - mehr Kultur im Unternehmen
Gerhard Baum, Vice President Automotive Industrie von IBM Deutschland, stellte die Studie "Automotive 2020" vor, für die 125 Top-Manager von Fahrzeugherstellern und Zulieferern, Regierungsvertreter, Zukunftsforscher und Entscheidungsträger in Schlüsselbranchen wie der Batterieindustrie befragt wurden. Danach würden die "externen Prioritäten" Technologie, Nachhaltigkeit, Unternehmensverantwortung und Mobilität in den nächsten zehn Jahren an Bedeutung gewinnen. Kundenprioritäten seien nach Ansicht der Befragten die Themen Verbrauchseffizienz und Umweltfreundlichkeit, Personalisierung, Sicherheit, alternative Transportmodelle sowie Lebenszykluskosten. Baum wies darauf hin, dass diese Prioritäten "überhaupt nicht mit der derzeitigen Vertriebsstruktur zusammenpassen". Seine Schlussfolgerung: "Der Vertrieb wird sich verändern, Mobilität wird neu definiert und alternative Finanzierungsmodelle werden entwickelt werden." Als Prioritäten beim Fahrzeug sähen die Befragten die Weiterentwicklung der Elektronik für mehr Information, des Antriebs für mehr Nachhaltigkeit und der Karosserie für weniger Gewicht an. Technologische Trends seien der Studie zufolge die Energiespeicherung und Batterie-Ladung, die Datenanalyse und -weitergabe sowie der Zugriff auf das digitale Umfeld des Fahrers. "Am intelligenten Produkt führt kein Weg vorbei", konstatierte Baum. Für die Unternehmen seien laut den Befragten Wachstumsstrategien, eine globale Belegschaft, Kernkompetenzen und Flexibilität wichtig. Baum: "Es geht um den Wissenstransfer und eine Kultur des Lernens." Dieter Reitmeyer, Managing Director der Redi Group, forderte ebenfalls, die Kultur im Unternehmen zu berücksichtigen. "Die fehlende Identifikation von Mitarbeitern mit ihrem Unternehmen kostet pro Jahr 260 Milliarden Euro", sagte er. Es gehe um "Leidenschaft und Innovation" und um die Verantwortung der Wirtschaft: "Die Unternehmer müssen ihre Unternehmen in den Griff bekommen." Beispiele für funktionierende Unternehmenskulturen lieferten auf der Handelsblatt-Tagung Reinhard Kretschmer von der Brose Group und Dr. Karl Krause von Kiekert.

Chemie- und Stahlindustrie wollen enger mit Autobauern kooperieren
Hans-Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, und Dr. Uwe Hartwig von der BASF Group betonten beide, wie wichtig die Kooperation mit der Automobilindustrie für ihre Branchen sei. "Die Automobilwirtschaft ist ein 50-Milliarden-Euro-Markt für die Chemieindustrie", führte Hartwig aus. Die Chemie könne den Autobauern in Forschung und Entwicklung und bei Prozessoptimierungen helfen. Der Einsatz von Kunststoff statt Metall bringe Vorteile bei Gewicht, Kosten und Energieeinsatz. Gleiches gelte für innovative Lacke und Lackierprozesse, berichtete Hartwig und verwies auch auf eine neuartige Karosserie aus Polyurethan. Kostenreduzierung und Energieeffizienz seien in den nächsten Jahren die Hauptpunkte für die chemische Industrie, wie Hartwig darlegte. Er erklärte, Materialrecycling müsse über die gesamte Wertschöpfungskette sinnvoll sein: "Das ist nicht der Fall, wenn das Recycling mehr Energie verbrauchen würde als die Neuherstellung des betreffenden Produkts." Kerkhoff hob die Wertschöpfung und die nachhaltige Produktion der Stahlindustrie hervor: "Stahl ist immer auch ein Beitrag zu Ökologie und Klimaschutz, unverzichtbar für den Weg in die Nachhaltigkeit." Das Karosseriegewicht könne auch durch den Einsatz von hochfestem Stahl und innovativen Fertigungsverfahren reduziert werden. "Die deutsche Stahlindustrie gehörte zu den Gewinnern der Globalisierung", urteilte der Verbandspräsident. Von 2003 bis 2008 sei der Markt jährlich um 4,5 Prozent gewachsen. Derzeit kämpfe man jedoch mit einer Nachfrageschwäche und Finanzierungsproblemen. Allein im November sei die Stahlproduktion in Deutschland um 18,5 Prozent gesunken. Die Nachfrage werde aber langfristig weiterhin hoch sein, zeigte sich Kerkhoff überzeugt. "Wir wollen weiter leichtere, aber trotzdem bruchfeste und plastische Stähle entwickeln, und das in enger Zusammenarbeit mit der Automobilwirtschaft." Kerkhoff sprach sich dafür aus, "auch in schwierigen Zeiten im Einsatz von F&E-Mitteln nicht nachzulassen".

Fotos von der 16. Handelsblatt Jahrestagung "Die Automobil-Industrie" sind im Internet abrufbar unter: www.konferenz.de/fotos-auto08-pr.

Die 17. Handelsblatt Jahrestagung "Die Automobil-Industrie" findet am 9. Juli 2009 im Sofitel Munich Bayerpost in München statt.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 269429
 1659

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Autoindustrie stellt sich auf zwei Krisenjahre ein“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von INFORMA Deutschland SE

Pharmakonzerne zeigen sich optimistisch für 2010
Pharmakonzerne zeigen sich optimistisch für 2010
15. Handelsblatt Jahrestagung Pharma 2010 3. und 4. Februar 2010, Dorint Hotel Pallas Wiesbaden Wiesbaden/Düsseldorf, 10. Dezember 2009. Drei Viertel aller großen Pharmakonzerne in Deutschland erwarten im kommenden Jahr stabile bis steigende Umsätze, so die Ergebnisse einer Umfrage des Verbands der Forschenden Arzneimittelhersteller (VFA). Auch die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der pharmazeutischen Industrie werden 2010 stabil bleiben. So stellen 55 Prozent in Aussicht, die derzeitigen Ausgaben halten zu wollen. 29 Prozent beabsichtig…
Immobilienbranche hofft auf 2010
Immobilienbranche hofft auf 2010
20. Jahresauftaktkongress der Immobilienwirtschaft CIMMIT 2010 26. und 27. Januar 2010, Hilton Frankfurt Frankfurt/Düsseldorf, 7. Dezember 2009. Immobilien-Investments liegen weiter auf einem niedrigen Niveau. Experten rechnen auch nicht mit einem schnellen Aufschwung in der Branche. "Damit bleiben die Geschäftsmöglichkeiten für Immobilienbanken begrenzt", erklärte Dr. Frank Pörschke, Chef des größten europäischen Immobilienfinanzierers, Eurohypo dem Handelsblatt (11.08.2009). Auch Barbara Knoflach, Chefin des Anbieters SEB Asset Management…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Bundesweite Studie zur Beschäftigungsentwicklung im SozialwesenBild: Bundesweite Studie zur Beschäftigungsentwicklung im Sozialwesen
Bundesweite Studie zur Beschäftigungsentwicklung im Sozialwesen
Die Sozialwirtschaft ist einer wichtigsten Arbeitgeber in Deutschland und relativ konjunkturunabhängig. Demzufolge ist die Beschäftigung im deutschen Sozialwesen auch während der Krisenjahre 2008 und 2009 angestiegen. Die Anzahl der SVP-Beschäftigung stieg in den Jahren 2008 bis 2011 um 16,1 % und übersteigt damit die Wachstumsrate der nationalen Gesamtwirtschaft …
Bild: Umsatzfinanzierung mit Factoring: Nachfrage steigt weiter anBild: Umsatzfinanzierung mit Factoring: Nachfrage steigt weiter an
Umsatzfinanzierung mit Factoring: Nachfrage steigt weiter an
… flexibler als ein Kontokorrentkredit und kann das Wachstum von Unternehmen dauerhaft unterstützen. Hinzu kommt der Schutz vor Zahlungsausfall. Gerade nach den Erfahrungen der Krisenjahre nehmen immer mehr KMU auch bankenunabhängige Instrumente in den Finanzierungs-Mix auf. Mit Factoring erweitern sie ihren Handlungsspielraum, etwa für geplante Investitionen. …
Elektromobilität im Bundestag - Nr. 79 Dr. Christoph Ploß (MdB/CDU) im Podcastinterview
Elektromobilität im Bundestag - Nr. 79 Dr. Christoph Ploß (MdB/CDU) im Podcastinterview
… nächsten Jahren mit elektrischen Modelle kommen, sonst werden massive Strafzahlungen seitens der Europäischen Union fällig. Laut Dr. Christoph Ploß hat die deutsche Autoindustrie lange geschlafen, aber nun geht die deutsche Autoindustrie massiv in Richtung der batterie- elektrischen Antriebe. Batterie-elektrisch oder Wasserstoff oder e-fuels Hier hat Dr. …
Bild: Nach dem Abgas-Skandal: Was bleibt von unseren Bürgerrechten?Bild: Nach dem Abgas-Skandal: Was bleibt von unseren Bürgerrechten?
Nach dem Abgas-Skandal: Was bleibt von unseren Bürgerrechten?
Nicht nur die Autoindustrie hat unter dem VW-Abgas-Skandal gelitten. Auch das Vertrauen der Bürger in die Politik hat schwere Wunden erleiden müssen. Zeigte sich doch, dass die Interessen Einzelner weit über den Interessen des Bürgers stehen. Wie weit Lobbyisten die Politik beeinflussen, welche Ungereimtheiten die Bürgervertreter versuchten zu verschleiern …
Bild: Experten-Barometer: Sind Werkzeugkosten eine Liquiditätsfalle für Automobil-Zulieferer?Bild: Experten-Barometer: Sind Werkzeugkosten eine Liquiditätsfalle für Automobil-Zulieferer?
Experten-Barometer: Sind Werkzeugkosten eine Liquiditätsfalle für Automobil-Zulieferer?
… Werkzeugkosten". (PM) Ilsfeld, 07.05.2013 - Die aktuelle Studie des Automotive-Bereiches der Vertriebsberatung PETER SCHREIBER & PARTNER ergab, dass die Zulieferer der Autoindustrie erhebliche finanzielle Vorleistungen bei der Finanzierung von Werkzeugkosten erbringen. Die Kosten für Werkzeuge zur Herstellung von Teilen für die Autoindustrie können …
Bild: Spritpreise treiben Autoindustrie in die Krise / ÖkoGlobe als Impulsgeber für InnovationenBild: Spritpreise treiben Autoindustrie in die Krise / ÖkoGlobe als Impulsgeber für Innovationen
Spritpreise treiben Autoindustrie in die Krise / ÖkoGlobe als Impulsgeber für Innovationen
… nachhaltigeren Einfluss auf Umweltschutz und Klimadebatte als die Politiker. Doch die hohen Kraftstoffpreise haben auch einen gefährlichen Nebeneffekt: Die Autoverkäufe sinken drastisch, die deutsche Autoindustrie droht in eine Krise zu schlittern. Höchste Zeit für Initiativen wie den ÖkoGlobe: Er schlägt einerseits einen Bogen zwischen Ökologie und Automobil und …
Umsatzplus von 30 Prozent und volle Auftragsbücher: Ambrosius Messebau startet mit Rückenwind ins neue Jahr
Umsatzplus von 30 Prozent und volle Auftragsbücher: Ambrosius Messebau startet mit Rückenwind ins neue Jahr
… „Audi Ring“, einen futuristischen Pavillon mit integrierter Fahrspur. Aber nicht nur das Marktumfeld hat sich positiv entwickelt. Ambrosius hat in Folge der Krisenjahre 2009 und 2010 ein umfassendes Restrukturierungsprogramm aufgesetzt, das die Kostenstruktur und Effizienz verbesserte. Das gelang vor allem durch die Neustrukturierung der Kernprozesse, …
Schwalbacher abresa GmbH entwickelt sich positiv
Schwalbacher abresa GmbH entwickelt sich positiv
… Das mittelständische Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft steigerte seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent auf 2,8 Mio. Euro. „Die Krisenjahre mit einem Höhepunkt in 2009 liegen hinter uns“, sagt abresa-Geschäftsführer Günter Nikles. „Mit unseren Leistungen rund um die SAP-Lösung für das Personalmanagement …
Elektromobilität in der Beratung - Nr. 88 Dr. Stefan Penthin (Bearing-Point) im Podcastinterview
Elektromobilität in der Beratung - Nr. 88 Dr. Stefan Penthin (Bearing-Point) im Podcastinterview
… https://www.bearingpoint.com/de-de/unser-team/unsere-experten/dr-stefan-penthin/ von der Unternehmensberatung Bearingpoint bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und wir sprachen eine knappe Stunde über die Lage der Autoindustrie. Natürlich fing das Gespräch mit einem Lagebericht über Corona an und die Autoindustrie hat so eine Krise seit dem …
Autoindustrie forscht am Kunden vorbei – Milliardengräber für gescheiterte Innovationen
Autoindustrie forscht am Kunden vorbei – Milliardengräber für gescheiterte Innovationen
Bonn/Berlin – Die Autoindustrie steckt das Geld in die falschen Projekte. Von den 800 Milliarden Euro Forschungsgeld, die bis 2015 in der Autoindustrie ausgegeben werden, würden 40 Prozent für die falschen Projekte vergeudet, sagte Jan Dannenberg, Direktor der Managementberatung Oliver Wyman mercermc.de laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Pressetext …
Sie lesen gerade: Autoindustrie stellt sich auf zwei Krisenjahre ein