openPR Recherche & Suche
Presseinformation

EU-Verfahren zu Adalat Parallelimporten

01.01.200410:00 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Bayer gewinnt Rechtsstreit mit EU-Kommission auch in letzter Instanz

Leverkusen, 6. Januar 2004 - Bayer hat den seit 1996 laufenden Rechtsstreit mit der EU-Kommission um angeblich illegale Parallelimportbehinderungen in der Distribution des Herzmittels Adalat in letzter Instanz gewonnen. Das Unternehmen begrüßt die am 6. Januar 2004 verkündete Entscheidung des Europäischen Gerichtshof in Luxemburg.

Bayer ist davon ausgegangen, dass für pharmazeutische Hersteller keine Verpflichtung besteht, den gesamten europäischen Markt aus dem Mitgliedsstaat heraus zu beliefern, der für das betreffende Produkt die niedrigsten staatlich verordneten Preise hat.

Die EU-Kommission hatte Bayer im Januar 1996 ein Bußgeld von drei Millionen Euro wegen behaupteter illegaler Behinderung von Parallelimporten von Adalat auferlegt. Das Gericht hat diesen Bußgeldbescheid aufgehoben.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Berichten an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (inkl. Form 20-F) beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 26889
 102

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „EU-Verfahren zu Adalat Parallelimporten“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Bayer

Division Biologische Produkte - Bayer bleibt weiterhin der Hauptlieferant für Blutprodukte in Kanada
Division Biologische Produkte - Bayer bleibt weiterhin der Hauptlieferant für Blutprodukte in Kanada
Division Biologische Produkte Bayer bleibt weiterhin der Hauptlieferant für Blutprodukte in Kanada Langfristiger Vertrag mit staatlichen Behörden in Kanada Leverkusen – Die Division Biologische Produkte (BP) von Bayer HealthCare bleibt weiterhin der Hauptlieferant für Blutprodukte in Kanada. Dies wurde in einem längerfristigen Vertrag mit den zuständigen staatlichen Versorgungseinrichtungen Canadian Blood Services und Héma-Québec festgelegt. Das Abkommen umfasst die Lieferung einer Reihe von Plasmaprodukten und das gentechnologisch herges…
Jörg Hellwig neuer Geschäftsführer der Bayer Faser GmbH
Jörg Hellwig neuer Geschäftsführer der Bayer Faser GmbH
Leverkusen, Dienstag - 7. Januar 2003- Jörg Hellwig (37) übernimmt am 1. Januar 2003 die Geschäftsführung der Bayer Faser GmbH in Dormagen, einem 100prozentigen Tochterunternehmen von Bayer Polymers, und ist damit weltweit für die Bayer-Faseraktivitäten verantwortlich, einschließlich der Geschäftsfelder Dorlastan® und Monofil sowie den Garnveredlungs-werken Goch, einem Tochterunternehmen der Bayer Faser GmbH. Er ist Nachfolger von Dr. Michael Radermacher, der das Unternehmen zum Jahresende 2002 verlässt. Hellwig, geboren am 3. Mai 1965 in K…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Abgelehnt: komba gewerkschaft unterstützt kommunale SpitzenverbändeBild: Abgelehnt: komba gewerkschaft unterstützt kommunale Spitzenverbände
Abgelehnt: komba gewerkschaft unterstützt kommunale Spitzenverbände
EU-Recht darf Städte und Gemeinden nicht drangsalieren Berlin/Köln, 30 November 2012. Der Bundesvorsitzende der komba gewerkschaft, Ulrich Silberbach, unterstützt die kommunalen Spitzenverbände bei ihrer gemeinsamen Forderung, die kommunale Gestaltungs- und Handlungsfreiheit nicht durch Überregulierung durch die EU-Kommission einzuschränken. Auch aus der Perspektive des kommunalen Personals, so der stellvertretende Bundesvorsitzende des dbb beamtenbund und tarifunion dürfe es keine Verkomplizierung der Verfahren geben. Silberbach: „ Das EU-R…
Steuervereinfachungsgesetz verabschiedet - Signaturen u. EDI bleiben einzige Standard eInvoicing Verfahren
Steuervereinfachungsgesetz verabschiedet - Signaturen u. EDI bleiben einzige Standard eInvoicing Verfahren
Bundesfinanzministerium bestätigt Sicherheit und Anerkennung bestehender Verfahren und öffnet dritten Weg mit dedizierten Anforderungen Düsseldorf, 30. Sept. 2011 - Der Bundestag und der Bundesrat haben am 23.Sept. 2011 dem Steuervereinfachungsgesetz zugestimmt. Mit dem Gesetz setzt die Bundesregierung die Vorgaben der neuen EU-Richtlinie (2010/45/EU vom 13. Juli 2010) zur Änderung der bisherigen EU-Mehrwertsteuerrichtlinie (2006/112/EC) national um. Die Änderungen für das Umsatzsteuergesetz gelten nach Veröffentlichung und ermöglichen Unter…
Gewerberegistersoftware mit Erweiterungen für EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Gewerberegistersoftware mit Erweiterungen für EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Die EDV Ermtraud GmbH erweitert derzeit ihr Verfahren zur Verwaltung von Gewerberegister- & Erlaubnisdaten GEVE 4, um noch besser für die Anforderungen der EU-DLR gerüstet zu sein. Neben der rechtssicheren Kommunikation per OSCI wird das Verfahren in der nächsten Version Prozesse abbilden können, deren Statusmeldungen an den so genannten einheitlichen Ansprechpartner (EAP) elektronisch übermittelt werden können. Der sogenannte einheitliche Ansprechpartner bündelt elektronische Anfragen von Gewerbetreibenden oder Gründern, insbesondere von E…
Bild: TeleTrusT: Steuervereinfachungsgesetz definiert qualifizierte Signatur als anerkanntes eInvoicing-VerfahrenBild: TeleTrusT: Steuervereinfachungsgesetz definiert qualifizierte Signatur als anerkanntes eInvoicing-Verfahren
TeleTrusT: Steuervereinfachungsgesetz definiert qualifizierte Signatur als anerkanntes eInvoicing-Verfahren
Berlin, 09.03.2011 – Die im IT-Sicherheitverband TeleTrusT Deutschland e.V. organisierten Signaturanwendungs-Hersteller begrüßen in einer Stellungnahme das vom Bundeskabinett beschlossene "Steuervereinfachungsgesetz". Mit dem Gesetz setzt die Regierung die Vorgaben des EU-Ministerrates zur Änderung der EU-Mehrwertsteuerrichtlinie um und definiert entsprechende Änderungen für das deutsche Umsatzsteuergesetz. Diese werden ab 01.07.2011 gelten und ermöglichen Unternehmen die Wahl zwischen drei Verfahren zur Sicherung des Vorsteuerabzugs bei elek…
Bild: Arzneimittelimporte - Anforderungen an Wirkstoffe, Bulkware und FertigarzneimittelBild: Arzneimittelimporte - Anforderungen an Wirkstoffe, Bulkware und Fertigarzneimittel
Arzneimittelimporte - Anforderungen an Wirkstoffe, Bulkware und Fertigarzneimittel
… Hilfsstoffimport beachtet werden? - Welche Anforderungen werden an den Import aus Drittländern gestellt? - Welche Besonderheiten gelten beim Import von Prüfpräparaten, welche bei Parallelimporten? Diese und viele weitere Fragen werden auf dem FORUM Seminar zum Thema Arzneimittelimporte besprochen. Das Intensivseminar findet am 6. Februar 2007 in Köln …
.eu-Schlichtungsgebühren im Jahr 2014 weiter gesenkt
.eu-Schlichtungsgebühren im Jahr 2014 weiter gesenkt
Die Kosten des .eu ADR-Verfahren werden zum dritten Mal in Folge gesenkt Brüssel und Prag, 21. Januar 2014 – Die Gebühr für ein grundlegendes alternatives .eu-Schlichtungsverfahren (ADR) wird laut .eu-Register EURid und dem Tschechischen Schiedsgericht, der Institution, die mit der Durchführung von Schlichtungsverfahren in Zusammenhang mit .eu-Domains beauftragt ist, um weitere 50% gesenkt. „Die anhaltende Senkung der ADR-Gebühren wird für Rechteinhaber eine große finanzielle Entlastung sein. Dadurch können Sie ihre Rechte im Rahmen von .eu…
Kein Dispute-Antrag bei .eu-Domain – nur Sperrung im Rahmen eines (schieds)gerichtlichen Verfahrens möglich
Kein Dispute-Antrag bei .eu-Domain – nur Sperrung im Rahmen eines (schieds)gerichtlichen Verfahrens möglich
Während es bei rechtlichen Auseinandersetzungen um .de-Domains die Möglichkeit gibt, schon ohne Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens einen Dispute-Antrag zu stellen, mit dem die Übertragung der Domain auf einen Dritten verhindert werden kann, gibt es diese Möglichkeit bei der .eu-Domain nicht. Vielmehr ist es bei Auseinandersetzungen um .eu-Domains nach aktuellem Stand zwingend erforderlich, dass für eine Sperrung der Domain ein gerichtliches Verfahren eingeleitet wird, entweder ein Gerichtsverfahren vor einem ordentlichen Gericht oder …
Bild: Zulassung von Arzneimitteln in EuropaBild: Zulassung von Arzneimitteln in Europa
Zulassung von Arzneimitteln in Europa
Verfahren der gegenseitigen Anerkennung (MRP) und das neue dezentrale Verfahren (DCP) am häufigsten gewählt Seit einem Jahr ist in Europa die Neuzulassung eines Arzneimittels durch das Dezentrale Verfahren (DCP) möglich. Anders als beim bislang häufig genutzten MR-Verfahren wird hier keine nationale Zulassung in einem Mitgliedsstaat der EU erteilt, die dann von anderen EU-Mitgliedsstaaten anerkannt wird. Vielmehr beantragt das pharmazeutische Unternehmen direkt die Zulassung in allen gewünschten EU-Ländern. Doch wie läuft dieses Verfahren i…
EU: Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung
EU: Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung
Unternehmen nicht auf kostspielige, undurchsichtige Rechtsstreitigkeiten in anderen Ländern einlassen wollen. Die EU-Kommission will nach eigenen Angaben den Bürgern und Unternehmen die grenzüberschreitende Eintreibung von Forderungen erleichtern. Sie hat dazu laut Pressmitteilung vom 25.07.2011 am selben Tag einen Vorschlag für einen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung vorgelegt, der EU-weit zur Anwendung gelangen Laut der Europäischen Kommission haben rund eine Million kleinerer Unternehmen Schwierigkeiten, im Ausland Schulden einzutre…
Änderung im MOSS-Verfahren ab 01.01.2019
Änderung im MOSS-Verfahren ab 01.01.2019
Wer als Unternehmer Geld im EU-Ausland erwirtschaftet, ist theoretisch dazu verpflichtet, sich in jedem dieser Länder einzeln anzumelden, um dort die Steuern abführen zu können. Besonders spannend ist das bei Online-Unternehmern, für die folgende Regelung in Kraft tritt: Für elektronische Dienstleistungen, Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation, sowie Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen gilt beim Verkauf an Privatpersonen oder nicht unternehmerisch tätige juristische Personen als Leistungsort der Ort des Empfängers. Das MOSS-Verf…
Sie lesen gerade: EU-Verfahren zu Adalat Parallelimporten