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Sportmanagement - wenn das Hobby zum Beruf wird

17.12.200811:50 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Sportmanagement - wenn das Hobby zum Beruf wird

(openPR) Lippstadt, Dezember 2008 - Rudi Assauer war einer, Ion Tiriac und Axel Meyer-Wölden ebenfalls. Allesamt Sportmanager. Ein Beruf in einer Wachstumsbranche von großer internationaler Bedeutung – und vor allem im Profisport ein komplexes Geschäft, bei dem die Anforderungen an das Management in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen sind. Das Rüstzeug dafür kann man jetzt an der International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn www.ibs-lippstadt.de erwerben, einer privaten Akademie, die seit fast 25 Jahren nach angloamerikanischem Vorbild ein Managementstudium in verschiedenen Studienrichtungen anbietet.



Kleine Seminare mit einer Handvoll hochmotivierter Studenten, Dozenten, die aus der Praxis kommen, ein straffes, am Berufsalltag orientiertes Studium – das sind Bedingungen, von denen Studenten an klassischen Universitäten nur träumen können. Für die Studierenden der International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn sind sie längst Wirklichkeit. „In speziellen Seminaren sitzen nur zehn Studenten“, erzählt Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter an der IBS. Seine Studenten – die allesamt bereits ein dreisemestriges Grundstudium der Betriebswirtschaftslehre absolviert haben – haben sich für eine Studienrichtung entschieden, die im Wirtschaftsleben gefragt ist. Nun ist als neue Orientierung auch Sportmanagement hinzu gekommen: „Um als Sporteinrichtung - egal ob Sportstätte oder Sportartikelhersteller - bestehen zu können, bedarf es eines professionellen Managements“, so Simon Brenziger, Geschäftsführer der WDS New Media GmbH und Vizepräsident des Sportvereins SV Lippstadt. „Egal ob Verein, Sporthandelshaus, Sportarena oder großes Fitnessstudio – effizientes ökonomisches Wirtschaften mit knappen Ressourcen und wirtschaftlicher Erfolg sind für Einrichtungen des Sports existenziell“, weiß der Manager.

Ein Blick auf die Zahlen unterstreicht das: Die Sportbranche ist eine Wachstumsbranche von großer internationaler Bedeutung. In Europa arbeiten etwa 15 Millionen Menschen in sportnahen Wirtschaftszweigen. Der Sportsektor wächst seit Jahren überdurchschnittlich, mit rund 30 Milliarden Euro ist er einer der wichtigsten Wirtschaftssektoren Deutschlands. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften mit betriebswirtschaftlichen und Sprachkenntnissen nimmt weltweit zu. Dem will die IBS mit ihrem neuen Angebot nun begegnen.

Das Berufsbild eines Sportmanagers ist so vielseitig wie der Sport selbst. Als Verantwortliche von Sportvereinen und Organisationen verwalten Sportmanager die Finanzen, suchen geeignete Sponsoren, leisten Öffentlichkeitsarbeit oder sind mit dem Marketing von Sport-Events befasst. Sportmanager sind verantwortlich für die professionelle Organisation von Sportveranstaltungen oder sorgen in Sponsoring- oder Vermarktungsagenturen für deren finanzielle Ausstattung. Als Vereinsmanager sind sie mitverantwortlich für die sportliche Ausrichtung und den Erfolg von Proficlubs in Fußball, Eishockey, Basketball u.a. Unternehmen des Sporttourismus benötigen Sportmanager ebenso wie die Sportverwaltung von Bund, Ländern und Kommunen. Bei international tätigen Konzernen beobachten Sportmanager das Marktgeschehen und wählen passende Sportevents für deren Kommunikation und Werbung aus. Bei Sportartikelherstellern managen sie eine hochgradig internationalisierte Wertschöpfungskette, von der Marktforschung in den Zielmärkten über Produktentwicklung bis zum After-Sales-Bereich. Als Rechtehändler verhandeln Sportmanager mit Veranstaltern und Verbänden und vermarkten die Sportrechte in den Medien. „Die Vielzahl von spannenden Aufgaben, die Entwicklungsmöglichkeiten im Wachstumssektor Sport und die Chance, das Hobby zum Beruf zu machen, sind sicher Gründe für die hohe Attraktivität des Berufsbildes Sportmanager“, glaubt der Sportvereins-Vizepräsident Simon Brenzinger.

Das Sportmanagement-Studium an der IBS richtet sich an angehende Sportmanager, die ein betriebswirtschaftliches Studium mit dem Fachwissen aus der Branche und der Wirtschaft des Sports anreichern wollen. Die angehenden Sportmanager lernen daher die strategischen, rechtlichen, ökonomischen, historischen und politischen Rahmenbedingungen kennen, mit welchen sie im Alltag umgehen müssen. Internationale Aufgaben in Finanzierung, Vermarktung, Management, Recht und Sponsoring sind ohne ein fachspezifisches Studium für Führungskräfte nicht mehr zu bewältigen. Absolventen verfügen über eine wertvolle Doppelqualifikation: Betriebswirtschaftliches und sportbranchenspezifisches Wissen, Kenntnisse in allen betriebswirtschaftlichen Funktionen wie Personalmanagement, Controlling, Rechnungswesen, Marketing, aber auch Sportrecht, Qualitätsmanagement und strategische Planung. Die hohe Internationalisierung im Sport erfordert Fremdsprachenkompetenz ebenso wie eine hohe interkulturelle Kommunikationsfähigkeit. Gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt attestiert Dr. Zünkler deshalb seinen Absolventen, die nach sechs Semestern bereits mit dem Studium fertig sind – inklusive eines Auslandssemesters und zweier Praktika. „Der Beruf ist sehr reizvoll, vor allem für Menschen, die neben ihren marktwirtschaftlichen Interessen auch eine sportliche Ader haben“, weiß Dr. Zünkler.

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