(openPR) Wunstorf im Dezember 2008. „Ich höre mit dem Rauchen auf!“, dieser Vorsatz steht regelmäßig zum Jahreswechsel bei vielen Menschen an erster Stelle. Doch die meisten greifen bereits nach wenigen Tagen wieder zur Zigarette. Ob eine Feier oder Stress im beruflichen oder privaten Bereich – an Anlässen, wieder rückfällig zu werden, mangelt es nicht. Natürliche Hilfe, um das Laster dauerhaft zu überwinden, bietet die Bioresonanztherapie. „Dabei zielen wir darauf ab, dass der Körper Nikotin als unerwünschten Stoff erkennt“, erklärt Caroline Heinecke, Heilpraktikerin und Mitglied im Team der Venenpraxis Wunstorf. „Patienten reagieren nach der Behandlung meist mit Übelkeit, wenn sie wieder versuchen zu rauchen, oder verspüren erst gar nicht das Verlangen nach einer Zigarette.“
Schwingungen gezielt erkennen und verändern
Bioresonanz beruht auf der Erkenntnis, dass alle Körper und Stoffe Energie abstrahlen und sich durch individuelle Frequenzmuster identifizieren lassen. So zeigt auch Nikotin gewisse Schwingungen, welche sich auf den menschlichen Körper auswirken. In der Venenpraxis Wunstorf kommt das Bicom Bioresonanzgerät zum Einsatz. Mit dessen Hilfe erkennt die Heilpraktikerin diese Schwingungen und leitet sie aus dem Körper. Zusätzlich kehrt das Gerät die Frequenzmuster um und führt dem Körper dadurch eine „Anti-Frequenz“ zu, welche dafür sorgt, dass der Patient nach der Behandlung auf die entsprechenden Stoffe gegensätzlich reagiert. Stand die Zigarette vorher für Entspannung und Genuss, stößt der Körper das Nikotin nach der Therapie ab.
Sanfte Behandlung mit hoher Erfolgsquote
Behandlungen erfolgen dabei völlig schmerzfrei. Zu Beginn rauchen Patienten ihre – hoffentlich letzte – Zigarette und geben Asche, Kippe und ein wenig von dem Rauch in ein Reagenzglas. Dann legen sie sich entspannt auf eine Liege. Angelegte Elektroden nehmen die Frequenzmuster auf und geben die umgewandelten Schwingungen an den Körper zurück. Gewöhnlich erfordert die Raucherentwöhnung zwischen einer und drei Behandlungen, die jeweils etwa eine Stunde dauern. „Im Gegensatz zu manch anderen Verfahren unterbindet die Bioresonanz das Verlangen nach Nikotin, sodass es Patienten leichter fällt, nicht rückfällig zu werden“, sagt Caroline Heinecke. „Wir empfehlen jedoch bestimmte Verhaltensmaßnahmen, um die Therapie zu unterstützen.“ So verzichten Patienten mindestens sechs Stunden vor und nach jeder Behandlung besser auf Alkohol und Kaffee. Zudem gilt es, während des gesamten Therapiezeitraumes täglich mindestens 2 Liter mineralarmes Wasser zu trinken, um gelöste Schadstoffe aus dem Körper auszuleiten. Unter Beachtung dieser Empfehlungen beträgt die Erfolgsquote der Bioresonanz zur Raucherentwöhnung 70 Prozent. Unabhängig von der Anzahl der erforderlichen Behandlungen zahlen Patienten für die Therapie rund 150 Euro.
Neben der Raucherentwöhnung bietet sich die Bioresonanz auch zur Therapie von vielen Krankheitsbildern an. So kommt sie unter anderem bei Allergien, Neurodermitis oder Erschöpfungszuständen zum Einsatz.
Weitere Informationen unter www.venenpraxis-wunstorf.de.






