(openPR) Kombination aus Value-Investing und Event-Orientierung
Unternehmensrelevante Ereignisse nutzen
Frankfurt am Main, 15. Dezember 2008 (mpr) - Unternehmens- und börsenphasenspezifische relevante Ereignisse (Events) sind Parameter der Aktienauswahl in dem zum 15.12.2008 von der Universal-Investment-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der ACATIS Investment GmbH und Hauck & Aufhäuser Privatbankiers neu aufgelegten Publikumsfonds ACATIS GANÉ VALUE EVENT FONDS UI (WKN A0X754, ISIN DE000A0X7541). Berater ist die Gané AG mit Sitz in Aschaffenburg.
Der Management-Ansatz von Gané soll zwei erfolgreiche Investmentstile vereinen, das Value-Investing (Unternehmen mit sehr guter Business-Qualität zu attraktiven Preisen und hoher Sicherheitsmarge) und die Orientierung an börsenphasenspezifischen Events, die zu einer Haltedauer von wenigen Tagen bis mehreren Jahren führen kann.
Die Kombination beider Stile soll zu einem niedrigen, fundamentalen Risiko unter Vermeidung von "Value-Traps" bei Begrenzung des Marktrisikos führen und eine geringere Volatilität als der Gesamtmarkt zur Folge haben. Die Renditeerzielung, so die Initiatoren, könne teilweise unabhängig von der Entwicklung des Gesamtmarkts verlaufen.
Fondsmanager sind die Gané-Vorstände J. Henrik Muhle und Dr. Uwe Rathausky, der sich als Spezialist für Squeeze-outs profiliert hat. Der dem Fonds zugrunde liegende Analyseprozess durchläuft sechs Stufen, beginnend mit der Klassifizierung und Bewertung von Dauer und Stärke des Events. Im zweiten Schritt werden die Qualität des Geschäftsmodells und Aussichten auf Wachstum und Marge des jeweiligen Unternehmens analysiert, drittens die Qualität, Kompetenz und Integrität des Managements.
Im vierten Schritt folgt die Evaluation mit der Bewertung des freien Cash-Flow und der Anwendung einer Gané-eigenen Formel, die eine spezielle Form der Rendite nach eigener Heuristik ergibt. Dabei geht es vor allem um die Konzentration auf relevante Einflussfaktoren und die Darstellung einer zeitgewichteten Rendite, um so Investitionen mit unterschiedlichen Zeithorizonten vergleichbar zu machen. Das Risiko-Management im fünften Schritt schließlich prüft, was schief gehen kann. Szenarioanalyse und Hedging sollen das Risiko eingrenzen. Kapitalerhalt rangiert vor Rendite, Fundamentalrisiken und Marktpreisrisiken sollen gleichermaßen begrenzt werden. Ziel ist im letzten sechsten Schritt die Entscheidung für bestimmte Aktien und die Zusammenstellung des Portfolios. Gekauft wird, wenn das jeweilige Investment rational und objektivierbar ist, der Erwartungswert bei mindestens 15 Prozent Wertzuwachs pro Jahr liegt und die Investition eine Portfolioverbesserung darstellt.
Das Portfolio wird diversifiziert über verschiedene Arten von Events und verschiedene Haltedauern, die Anzahl der Investments soll bei etwa 30 liegen.
Fondsprospekt online unter www.acatis.de.
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