(openPR) Dresden. Welche Bedeutung haben integrierte Sicherheitskonzepte aus personeller Sicherheit und Sicherheitstechnik? Und wie funktioniert das Zusammenspiel dieser Komponenten in der Praxis genau? Darüber informierten sich Vertreter von Industrie- und Handelskammern (IHK) aus dem gesamten Bundesgebiet bei einem Besuch der Niederlassung Dresden von KÖTTER Security, Dresden.
Dabei hatten die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Bewachungsgewerbe, die diesmal zu Ihrem Treffen in der „Elbmetropole“ zusammengekommen waren, u. a. die Gelegenheit, sich vor Ort über die Arbeit der rund um die Uhr besetzten KÖTTER Notruf- und Serviceleitstelle zu informieren.
„Zentraler Erfolgsfaktor zur Abwehr von Wirtschaftskriminalität und ähnlichen Gefahrenpotenzialen ist eine fundierte Sicherheitsanalyse. Nur so können mögliche Schwachstellen bei der Unternehmenssicherheit genau analysiert und ein umfassendes Schutzkonzept umgesetzt werden“, betonte Hartmut Grohmann, Geschäftsführer von KÖTTER Security, Dresden. Entscheidend dabei: „Um die möglichst optimale Sicherheit zu erzielen, müssen alle Bereiche eines Firmenareals von außen nach innen gleichermaßen gut abgesichert sein“, sagte Grohmann.
Unter der Marke „Mensch, Technik, Organisation“ bietet KÖTTER Security bei der personellen Sicherheit neben Empfangsdiensten z. B. Revierwachdienste und Speziallösungen wie Betriebs- und Werkfeuerwehr. Das Sicherheitstechnik-Spektrum umfasst z. B. Videoüberwachung, Einbruch- und Brandmeldetechnik und Zutrittskontrollsysteme.
Die Niederlassung Dresden ist u. a. mit Dienstleistungen an der Frauenkirche und am Staatsschauspiel Dresden beauftragt. KÖTTER Security, Dresden, ist außerdem mit Standorten in Bitterfeld, Chemnitz, Erfurt, Hoyerswerda, Leipzig, Riesa und Suhl vertreten.







