(openPR) Wenn Markus Wild von „Security“ spricht, dann ist er weit entfernt vom Personenschutz oder Wachpersonal. Der Ruhpoldinger Unternehmer vermeidet deshalb auch den irreführenden Begriff und redet von einem ganzheitlichen Unternehmensschutz. Dabei beginnt er seine Arbeit im Betrieb mit einer Risikoerhebung und der Ermittlung eines möglichen Bedrohungspotenzials. „Die arbeitenden Menschen, die Technik, alle Abläufe und die Organisation sind eine Einheit“, sagt Wild, dessen Ziel ein Sicherheitskonzept ist, das mittel- und langfristig wirkt.
Der erfahrene Dozent und Sicherheitstechniker legt besonderen Wert auf die Ausbildung der Fachkräfte in den Betrieben. So installiert er auch schon mal eine neue Sicherheitsabteilung und richtet ein Notfallmanagement ein. Sein besonderes Augenmerk gilt auch den meist sehr sensible Unternehmensbereichen und Daten, die in einem Betrieb verarbeitet werden. Hier lässt Markus Wild keine Kompromisse zu: „Sicherheit ist Chefsache, auch wenn im Haus ein Sicherheitsverantwortlicher arbeitet“.
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