(openPR) Sulzbach-Rosenberg, Dezember 2008 - Die Markterschließung von China, sowohl als neuen Absatz- und Beschaffungsmarkt ist eine strategische Entscheidung. Schließlich ist die Konkurrenz größtenteils bereits vor Ort angesiedelt. Ein Markt mit 1,3 Milliarden potenziellen Konsumenten aber auch niedrigere Produktionskosten, können nicht unbeachtet bleiben. Außerdem erwarten größere Kunden heutzutage Produkte und Dienstleistungen auch weltweit vor Ort.
Wer zu den Vorzeige-Unternehmen in seiner Branche gehören will, muss also seine China-Sourcing-Aktivitäten prüfen und eventuell Schritte einleiten, um stärker als bis-her die Chancen dieses explosionsartig wachsenden Beschaffungsmarktes zu nutzen. Auch hier gilt die alte Marketingweisheit, nicht der Größere gewinnt, sondern der Schnellere!
Außenwirtschaftsaktivitäten lassen sich nicht wie ein Notaggregat auf die Schnelle zuschalten. Diese Erfahrungen hat schon mancher gesammelt, der sich angesichts rückläufiger Aufträge plötzlich an den Export erinnerte.
Wer in fremden Landen Erfolg haben will, muss sich mit einer anderen Mentalität ver-traut machen und die Tücken und ungeschriebenen Gesetze des Zielmarktes bestens kennen. Bereits im Umgang mit Italienern oder Franzosen treten Probleme auf, und dies, obwohl es sich um die gleichen Kulturkreise handelt. Wie schwierig die Verständigung erst wird, wenn zwei unterschiedliche Kulturkreise aufeinander treffen, die zu-dem noch einen anderen politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Hintergrund aufweisen, kann ein "Neuling" im deutsch-chinesischen Wirtschaftsleben nur erahnen. Eine Kommunikation ist nur dann erfolgreich, wenn man gelernt hat, zwi-schen den Zeilen zu lesen.
Wer wusste schon vor seiner ersten Chinareise was mianzi, guanxi, danwei und fengs-hui bedeuten? Chinakenner wissen davon aufgrund ihrer langjährigen Asienerfahrung ein Lied zu singen. Sie haben oft erlebt, dass falsches Verhalten - oft genug aus Unkenntnis - einem Chinesen gegenüber häufig mit einem dauerhaften Gesichtsverlust (diu lian) verbunden ist. Deshalb ist es gut zu wissen, dass "trial and error" oder "learning by doing" der absolut falsche Weg ist
Dies gilt in ganz Asien und im besonderen in China. Ein Deutscher, der die chinesi-schen Spielregeln und Umgangsformen nicht kennt, wird häufig ins Fettnäpfchen treten. Es ist bekannt, dass gerade Chinesen ein "Elefantengedächtnis" haben. Es ist daher sehr empfehlenswert, für die Markterschließung von China/Taiwan - sowohl als neuen Ab-satz- oder Beschaffungsmarkt - sich eines erfahrenen China-Insiders zu bedienen, der Land und Leute kennt und der das sehr wichtige und unerlässliche Guanxi besitzt, ohne das fast nichts läuft. Die Lösung heißt: Rent-an-Export-Manager.
UPM Schmidt verfügt über jahrzehntelange Asienerfahrung mit einem nutzbringenden Netzwerk, das nur durch jahrelange Pflege wachsen und gedeihen konnte. Wir sind vertraut mit den ungeschriebenen Gesetzen im Geschäftsleben und versiert in der interkulturellen Kommunikation.
Wenn dann die Umsätze eine Größe erreicht haben, die eine eigene Niederlas-sung/Vertretung oder ein Joint-Venture z.B. in China rechtfertigen, übernehmen wir auch die gesamte Regie bis das junge Unternehmen auf eigenen Beinen stehen kann. Das spart Zeit, Geld, Nerven, minimiert Ihr Risiko - und bringt Ihr Unternehmen in op-timale Marktpositionen.
Diese Vorteile bietet UPM Schmidt:
1. Überschaubarer Zeitrahmen und Kostentransparenz,
2. Zeit- und Kostenersparnis,
3. Schnellerer Markteintritt,
4. Fundierte Länderkenntnisse und bewährte Kenntnisse der jeweiligen
- Geschäftsgepflogenheiten,
5. Langjährige Geschäftsbeziehungen zu Industrien, Behörden, Botschaftern, AHK, Ver- bänden, etc.
6. In der Anfangsphase kein zusätzliches Personal, daher auch keine kostenintensive Arbeitsgerichtsprozesse bei eventuell notwendigen Entlassungen
7. Einarbeitung der Mitarbeiter und in späteren Projektphasen auch das Coachen
8. Das Interimsmanagement-Projekt kann jederzeit abgebrochen werden,
etwa bei veränderter Marktsituation und anderer Zielsetzungen












