(openPR) Immer wieder wird die Frage nach Einzelarbeit oder Legastheniegruppen kontrovers in Fachkreisen diskutiert. Die Pro und Cons liegen, wie immer sehr eng zusammen und sind aus den differenten Blickwinkeln der jeweiligen Betrachter zu werten.
Fachleute wie Psychiater und Psychologen sind der Auffassung, dass eine Gruppe dann geeignet erscheint, wenn das Kind im Rahmen einer Gruppe ein Zugehörigkeitsgefühl bekommen soll und spürt, dass es mit dem "Defizit" nicht alleine ist - "...es gibt ja noch andere die das Problem haben".
Eltern indes finden die Gruppen aufgrund der finanziellen Betrachtung äußerst interessant. Jedoch sollten hierbei unbedingt die Eckpunkte in einem Vertrag beachtet werden.
Fakt bleibt, dass eine individuelle Einzelarbeit sowohl vom Inhalt als auch von der Variabilität unschlagbar ist.
Rubikon-Institut hat eine Brücke zwischen der Gruppenarbeit und dem Einzeltraining gespannt. Dadurch entstand ein hoch lukratives Produkt für Eltern die sowohl den finanziellen Rahmen als auch die Effektivität im Auge für ihre Kinder haben.
"Für bereits 50,00 € im Monat kann in das Produkt eingestiegen werden. Welche zusätzlichen Anteile hinzugenommen werden liegt dann an den Eltern selbst" - so der Produktverantwortliche Siegfried Eberle. "Wichtig dabei war uns, dass den Kindern geholfen wird und dies mit so wenig Vertragsgestaltung wie möglich. Eltern greifen oftmals nicht zur Hilfe Dritter, weil sie der Auffassung sind, dass diese Hilfe "unbezahlbar" sei."
Rubikon-Institut bietet darüber hinaus ein kostenloses Informationsgespräch an, welches den Eltern einen intensiven Einblick geben soll um eine effektive Entscheidung für das Kind und das Familienbudget zu treffen.









