(openPR) Aktuelle Umfrage beleuchtet Kaufmotive deutscher Interessenten
Laurel Island, 02. Dezember 2008. Die geographische Lage und die dazugehörige Infrastruktur sind für deutsche Interessenten die Hauptkriterien beim Kauf von US-Immobilien. Während das Thema ökologische Nachhaltigkeit zunehmend wichtiger wird, spielt der Preis nur eine untergeordnete Rolle bei der Kaufentscheidung. Dies ergab eine repräsentative Umfrage unter 500 Frauen und Männern in Deutschland, die das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag der Laurel Island Realty Company, einer amerikanischen Projektentwicklungsgesellschaft, durchgeführt hat.
Mehr als 70 Prozent der Befragten gaben an, dass Ort und Infrastruktur die wichtigsten Kriterien beim Kauf privat genutzter US-Immobilien sind. Aus den Ergebnissen der Umfrage ragt dabei vor allem die Bedeutung der geographischen Lage heraus. So legen fast vier Fünftel (79 Prozent) der 40- bis 49-jährigen Wert auf eine ansprechende Umgebung. Auch für etwa 80 Prozent der Familien mit drei oder mehr Mitgliedern ist dies das entscheidende Kaufargument. Für 70 Prozent der Paare ist dagegen die Infrastruktur vor Ort besonders wichtig. Dies gilt vor allem für die Altersgruppe der 30- bis 49-jährigen – fast 80 Prozent gaben an, dass Aspekte wie Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrsanschluss und medizinische Versorgung für sie von überragender Bedeutung sind. „Die Umfrage zeigt, dass wir mit unserem Konzept eines landschaftlich reizvollen und verkehrsgünstig gelegenen Luxus-Resorts für viele deutsche Interessenten eine attraktive Kaufgelegenheit schaffen“, so Chip Drury, Geschäftsführer der Laurel Island Realty Company. Die Firma entwickelt derzeit ein ambitioniertes und innovatives Immobilienprojekt auf der Insel Laurel Island im US-Bundesstaat Georgia.
Junge Familien achten auf Freizeitwert
Die Lage der Insel inmitten der ruhigen und nahezu unberührten Natur des Crooked River-Deltas, bietet gerade Familien und Naturliebhabern eine einzigartige Rückzugsmöglichkeit. Nur eine halbe Autostunde von der pulsierenden Metropole Jacksonville (Florida) mit ihrem internationalen Flughafen entfernt, finden sich in der Region hervorragende Sport- und Freizeitmöglichkeiten für jeden Geschmack – von Wassersport über Golf bis hin zu Wander-, Boots- und Angeltouren. Ein Kriterium, das insbesondere die Altersgruppe zwischen 40 und 49 Jahren (66 Prozent) sowie über zwei Drittel der Paare mit Kind (68 Prozent) zu schätzen wissen.
Preis ist kein entscheidendes Kriterium
Die Argumente Preis und Wertsteigerungspotenzial spielen dagegen eine erstaunlich geringe Rolle beim Erwerb von US-Immobilien. Insgesamt ist dies lediglich für 55 Prozent der Befragten bei ihrer Kaufentscheidung von Interesse. Darüber hinaus achten die Befragten mit steigendem Alter immer weniger auf den Preis der Immobilie – bei den über 60-jährigen sind dies nur noch knapp 47 Prozent. Allerdings sind Höhe und Sicherheit des Einkommens immer noch entscheidend für den Kauf. Vor allem Besserverdiener mit einem hohen monatlichen Nettoeinkommen achten neben Lage (86 Prozent) und Infrastruktur (81 Prozent) auf Preis und Wertsteigerungspotenzial ihrer Immobilie (60 Prozent). „Gerade dieses Argument spricht für den Immobilienkauf in Georgia. Denn im Gegensatz zu Florida oder Kalifornien ist die Situation des hiesigen Immobilienmarktes sehr stabil“, ist Drury überzeugt.
Ökologische Nachhaltigkeit immer wichtiger
Vor allem Familien legen mit steigender Haushaltsgröße verstärkt Wert auf eine ökologisch gesunde Umgebung ihrer Immobilie – je kinderreicher die Familie, desto wichtiger wird dieser Aspekt für den Kauf (bis zu 70 Prozent). Darüber hinaus nimmt das Interesse am ökologischen Gesamtkonzept einer Immobilienanlage mit dem Alter der Befragten zu. Insbesondere die 40- bis 49-jährigen (58 Prozent) gaben an, bei der Kaufentscheidung den nachhaltigen Schutz der Umwelt in ihre Überlegungen einzubeziehen.














