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„social-networking“ – Jobsuche mit Folgen

01.12.200816:06 UhrIT, New Media & Software
Bild: „social-networking“ – Jobsuche mit Folgen
Peter Höfl
Peter Höfl

(openPR) München, 01.12.2008 - Viele Arbeitgeber sind davon überzeugt, dass in ihrem Unternehmen ein gutes Betriebsklima herrscht und die Mitarbeiter loyal hinter ihnen stehen. Manche wären sehr überrascht, wenn sie einen Blick auf die Communities werfen, in denen ihre Angestellten „social-networking“ betreiben: Erstaunlich groß ist die Zahl derer, die ihrem Unternehmen lieber heute als morgen den Rücken kehren möchten.



Mitarbeiter wollen sich beruflich weiterentwickeln. Das ist legitim und völlig normal. Während dies bisher z.B. auf Jobbörsen einigermaßen diskret ablief, fallen die Hemmschwellen mit zunehmender Nutzung des „social-networking“: In den Profilen steht offen der Name des derzeitigen Arbeitgebers und die aktuelle Position. Im weiteren Text erfährt der Leser, dass dieser Mitarbeiter nach einer „neuen beruflichen Herausforderung“ sucht.

Spannend wird es spätestens, wenn sich Mitarbeiter in Schlüsselpositionen oder mehrere Kollegen aus der gleichen Abteilung auf diese Art präsentieren. Suchen die Mitarbeiter dann noch nach einem „motivierenden Arbeitsumfeld“, lassen sich wilde Vermutungen anstellen, wie es um die Stimmung und den Führungsstil im Unternehmen bestellt sein könnte.

„Derartige Aktivitäten dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden“ warnt der Unternehmensberater Peter Höfl, der sich im Schwerpunkt mit den Risiken des „social-networking“ (http://www.social-network-security.de) beschäftigt: Mögliche Rufschädigung und Abwerbungen durch den Wettbewerb sind die offensichtlichsten Folgen. Doch allein dadurch, dass der Wechselwille so deutlich und öffentlich zum Ausdruck gebracht wird, werden diese Mitarbeiter auch zum Ziel, wenn es darum geht vertrauliche betriebliche Internas auszuforschen. Natürlich ist es ebenso für Kunden eine interessante Information, dass Schlüsselpersonen das Unternehmen verlassen wollen. Das kann schon mal die Entscheidung beeinflussen, ob und an wen ein Auftrag vergeben wird.

„Arbeitnehmer sollten sich sehr bewusst im Web 2.0 bewegen, denn sie können fahrlässig ihrem Unternehmen erheblichen Schaden zufügen“, mahnt Höfl. Den Mitarbeitern selbst können wegen einer Verletzung ihrer Loyalitäts- und Treuepflichten sogar arbeitsrechtliche Konsequenzen drohen.

Dies ist nicht die einzige Gefahr für Unternehmer und Mitarbeiter, die aus dem social-networking resultiert. Um jedoch die vielfältigen Chancen der Communities ohne Reue zu nutzen, empfiehlt der Berater eine gezielte Aufklärung der Mitarbeiter und das Vereinbaren von betrieblichen Regeln, sowie ein wachsames Auge auf die Aktivitäten zu haben.

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