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Dietmar Hopp - Wirtschaftlichkeit hat oberste Priorität

01.12.200807:12 UhrSport

(openPR) Die 1899 Hoffenheim schwimmt auf einer Erfolgswelle. Der Aufsteiger aus der 2. Bundesliga steht jetzt auf Platz eins in der Bundesliga und beeindruckt durch sein Offensivspiel. Maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt ist Dietmar Hopp. Mit seiner finanziellen Unterstützung gelang dem Verein der Sprung aus den Amateurklassen in die Bundesliga. Für Hopp sind Profi-Fußballclubs Wirtschaftsunternehmen, in denen vernünftig und seriös gehandelt werden muss. Erfolg ist im Fußball für ihn aber nur bedingt planbar. Die Verantwortlichen sollten aber für ein leistungsfähiges Umfeld sorgen. Die Sportbiz-Online-Redaktion im Gespräch mit Dietmar Hopp.



Herr Hopp, stellen Sie sich vor, Sie wären 40 Jahre jünger. Würden es Sie reizen, heute in der Bundesliga zu spielen?

Ich bin mit Leib und Seele Fußballer, daher würde es mich sicherlich reizen. Der Fußball ist allerdings im Vergleich zu früher viel schneller und dynamischer geworden. Die großen, modernen Arenen gab es damals auch nicht. Doch es ist bestimmt ein tolles Erlebnis, darin zu spielen. Ich freue mich aber genauso, die Spiele heute von der Tribüne aus zu sehen.

Was macht für Sie die Faszination des Fußball-Spiels aus?

Ganz klar das Spiel Mann gegen Mann. Aber auch, wie neue Trainingsmethoden umgesetzt werden sowie Spielsysteme gelehrt werden und letztlich natürlich die Spannung bezüglich des Ausgangs eines Spiels.

Wenn Sie die Erfolgsgeschichte von "1899" Revue passieren lassen, welche Gründe waren dafür ausschlaggebend?

Primär glaube ich natürlich, dass unser Weg noch lange nicht zu Ende ist. Der permanente Wille, Strukturen zu professionalisieren ist mit entscheidend. Dazu gehören unter anderem die entsprechende Infrastruktur, sowie ein Expertenteam, das sich nicht vom Weg abbringen lässt und die Ziele des Vereins konsequent verfolgt.

Gab es Momente, an dem Sie an den Erfolg Ihres Vorhabens nicht mehr glaubten?

Eigentlich nicht. Bei fast allen Dingen, bei denen ich mich engagiere, glaube ich, dass sich der Erfolg einstellt, weil es immer Menschen gibt, die sich über das Normale hinaus engagieren. Dennoch gehören in der Wirtschaft, wie auch im Sport, Niederlagen dazu. Diese tun weh, aber man kann auch gestärkt daraus hervorgehen.

Was waren Ihre schönsten Erlebnisse im Fußball-Business?

Jeder Erfolg ist schön. Besonders gerne erinnere ich mich in Hoffenheim jüngst an den Aufstieg in die 2. Bundesliga sowie an das Pokal-Viertelfinale und die damit verbundene, unglaublich große Resonanz der Hoffenheimer Fans. Über 4.500 Anhänger aus der ganzen Region haben unser Team damals nach Dortmund begleitet.

Hat man Sie im Profifußball mit offenen Armen empfangen?

Die Fachleute schon, viele Fans anderer Clubs weniger.

Kann ein Fußballclub nach den gleichen betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführt werden, wie ein "normales" Unternehmen?

Es gibt viele Parallelen. Profivereine sind Wirtschaftsunternehmen, die seriös und vernünftig geführt werden müssen. Letztlich geht es darum wirtschaftlich zu arbeiten, damit die Arbeitsplätze zu sichern und dem Verein eine Zukunftsperspektive zu geben.

Was unterscheidet den Profifußball von der realen Wirtschaftwelt?

Die hohe Emotionalität und Wettbewerbsintensität. Auch ist die öffentliche Wahrnehmung durch die tägliche Presselandschaft größer. Neben den klassischen Produktionsfaktoren, die in der Wirtschaft zählen, kommt ein weiterer entscheidender Faktor hinzu: die quasi wöchentlich wechselnden Mitbewerber.

Wie wichtig ist der Wettbewerbsfaktor im Fußball?

Der sportliche Wettbewerb ist ja allgegenwärtig, durch das System der Zentralvermarktung der Fernsehrechte ist diese Seite des Wettbewerbes geregelt. Beim Sponsoring muss jeder Verein sich selbst versorgen. Ich glaube nicht, dass man im Fußball für mehr Wettbewerb sorgen muss.

Wie planbar ist Erfolg im Fußball?

Erfolg ist nur bedingt planbar. Man kann ein positives, leistungssteigerndes Umfeld schaffen, ist jedoch abhängig von der Tüchtigkeit der Trainer und Betreuer, die wiederum die Leistungsfähigkeit der Spieler steigern können.

Wenn Sie einem Fußball-Investor einen Ratschlag geben, auf welche Dinge sollte er bei seinem Investment achten?

Ohne viel Herzblut wäre für mich kein Investment bei einem Fußballverein möglich gewesen. Man sollte auf einen hohen Grad an Professionalisierung achten und darauf, dass der Einfluss von außen möglichst gering ist.

Was halten Sie von der 50+1-Regel im deutschen Profi-Fußball?

Eine sinnvolle Regelung, die möglicherweise schwierig zu halten sein wird.

Wie würden Sie Ihr Engagement im Fußball bezeichnen: Mäzenatentum oder kalkulierte Investition?

Eine Mischung aus beidem. Wirtschaftlich gesehen wollen wir möglichst bald schwarze Zahlen schreiben, weil dies das entscheidende Kriterium für den langfristigen Bestand ist. Wenn unsere neue Arena fertiggestellt ist und wir Erstliga-Fußball darin bewundern dürfen, dann haben wir eine weitere wichtige Etappe zurückgelegt.

Ist die "Bundesliga" noch zeitgemäß oder sollte im Zuge des stärker zusammenwachsenden Europas die Europa-Liga kommen?

Die Bundesliga hat sich dank der Deutschen Fußball Liga zu einer sehr guten Marke entwickelt. Der nationale Wettbewerb sollte aufrechterhalten werden. Durch die internationalen Vereinswettbewerbe wie Champions League sowie die Europa- und Weltmeisterschaft ist ausreichend Internationalität dabei.

Hat im internationalen Profifußball noch jedes Land seine Chance oder gilt die These von Real Madrids Manager Jorge Valdano, dass es nur Import-Länder (Europa) und Export-Länder (Rest der Welt) gibt?

Es gibt Länder, die aufgrund ihrer Strukturen und ihrer fußballerischen Vergangenheit Vorteile haben. Jedoch zeigt sich bei Weltmeisterschaften immer wieder, dass vermeintlich kleinere Länder für Überraschungen gut sind und damit diese These widerlegen.

Was muss sich im Profi-Fußball künftig verändern, damit er überlebensfähig bleibt?

Die Wirtschaftlichkeit muss oberste Priorität haben. Allerdings ist es oft ein schmaler Grad zwischen wirtschaftlichem Handeln und sportlichem Erfolg, der vielen Vereinen bereits Probleme bereitet hat. Und das liegt eindeutig an der Problematik, dass man den sportlichen Erfolg, der sehr wesentlich die Wirtschaftlichkeit beeinflusst, nicht annähernd genau planen kann.

Wo sehen Sie Schwachstellen bei den professionellen Fußballclubs?

Über die Schwachstellen möchte ich nicht urteilen. Professionalisierung, sowie Dienstleistung am Kunden sind aber wichtige Beurteilungskriterien. Der Fan wird aber immer die Basis und der Mittelpunkt des Fußballs bleiben.

In Deutschland hat bislang nur Borussia Dortmund den Gang an die Börse gewagt. Bedeutet das, dass dieses Finanzierungsmodell (zumindest in Deutschland) damit gescheitert ist?

Ich glaube nicht, dass sich das in naher Zukunft wiederholt. Man hat die Nachteile, wie zum Beispiel der regelmäßige Quartalsbericht, gesehen. In Zeiten, in denen der sportliche Erfolg nicht gegeben ist, ruft man damit viel Unruhe hervor.

Halten Sie einen Börsengang Ihres Clubs für eine Finanzierungs-Alternative zur Erreichung höherer sportlicher Ziele?

Nein, auf keinen Fall.

Sollten mehr technische Hilfsmittel im Fußball eingesetzt werden?

Der Charakter des Spiels sollte erhalten bleiben. Wenn man sich dazu durchringen könnte, wie beim Handball oder Eishockey auf z.B. 60 Minuten Nettospielzeit zu gehen, dann könnte man den Fernsehbeweis durchaus einführen. Allerdings dürfte das Ganze nicht inflationär genutzt werden. Das würde auch den Schiedsrichtern helfen.

Was halten Sie von der vor allem im US-Football oder inzwischen auch im Tennis angewandten Challenge-Regel, bei der Trainer das Recht haben, zweifelhafte Schiedsrichter-Entscheidungen mit technischen Hilfsmitteln überprüfen zu lassen?

Wenn das bis zu dreimal pro Spiel geschehen dürfte - kein Einwand.

In welchen Feldern sehen Sie für den europäischen Fußball noch Wachstumsmärkte?

Unabhängig von der aktuellen Situation in Deutschland dürfte die TV-Vermarktung am interessantesten für die europäischen Top-Ligen sein, um Mehreinnahmen zu erzielen.

Bei allem Fußball-Kommerz: Wo bleibt der Fan, welche Rolle wird er künftig spielen?

Die Besucherzahlen in den Stadien sind in Deutschland stetig gestiegen. Dem Fan kommt eine entscheidende Bedeutung zu und die Vereine leisten mittlerweile eine enorme Fanarbeit. Der Fan in der Kurve wird nicht ins Hintertreffen geraten, aber ohne Kommerzialisierung ist kein Spitzensport mehr möglich. Jeder profitiert davon.

Trauen Sie dem Fußball zu, eines Tages in den USA in der gleichen Liga zu spielen wie den anderen "Medien-Sportarten" Football, Basketball, Baseball und Eishockey?

Das ist natürlich sehr schwer, denn die Mentalität der Amerikaner wird sich wahrscheinlich nicht ändern. Daher werden die traditionellen Sportarten dort wohl immer beliebter sein als Fußball.

Europas Top-Clubs gehen regelmäßig in Asien auf Fan-Tour, weil das Interesse am Fußball dort riesig ist. Welche Rolle trauen Sie dem Fußball in China und den anderen derzeit boomenden asiatischen Ländern in Zukunft zu?

Die Deutsche Fußball Liga hat viel getan und ebenso den asiatischen Markt entdeckt und mit Reisen einiger Bundesligisten nach Asien auch Zeichen gesetzt. Der asiatische Markt ist zweifelsohne interessant für die Bundesliga. Die asiatischen Länder werden weiter aufholen.

(SON/Dieter Hintermeier)

Info:
http://www.sportbiz-online.de/index.php/teams-a-player/282-dietmar-hopp

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