(openPR) Zürich, 27. November 2008: Es geht Schlag auf Schlag bei der ShareWood Switzerland AG. Als eine der ersten Firmen überhaupt konnten im November 2008 erfolgreich Teakbäume auf einer eigenen 10-jährigen Plantage in Brasilien verkauft und die Holzerlöse an die Eigentümer ausbezahlt werden – trotz Finanzkrise und der allgemeinen schlechten Stimmung an der Börse.
Bäume wachsen unabhängig vom Börsenbarometer und sind deshalb eine bodenständige, sichere und attraktive Geldanlage mit sehr viel Potenzial nach oben. Teakholz erfreut sich einer zunehmenden weltweiten Nachfrage, welche sich seit Jahren positiv auf die Preisentwicklung auswirkt. Gleichzeitig binden wachsende Bäume erhebliche Mengen CO2 und sind deshalb lebensnotwendig für das Leben auf der Erde. Die Investition in Teakbäume ist somit nicht nur vermögensvermehrend, sie wirkt auch positiv auf das Umweltproblem. Mit dem Kauf von Teakbäumen bei ShareWood schlagen Sie sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe.
ShareWood hat mit der Holzerlösauszahlung den Beweis angetreten, dass das sichere und lukrative Geschäftsmodell mit Teakbäumen erfolgreich umgesetzt werden kann. Wir freuen uns zusammen mit unseren Baumeigentümern über diesen Erfolg. Und es geht weiter. In den nächsten Wochen wird auf einer weiteren 11-jährigen Teakbaum-Plantage eine Ausforstung fällig und die entsprechenden Holzerlöse können wiederum an die Baumeigentümer ausbezahlt werden.
Dieser Erfolg basiert auf der Zusammenarbeit der ShareWood Switzerland AG, der ShareWood Brazil Ltda. und Ihren Partnern. Die Firmen stehen für optimale Pflege der Teakbäume durch Experten und gute Beziehungen im Holzmarkt. Bei ShareWood kann jedermann Teakbäume kaufen und Eigentümer derselben werden. Er profitiert damit direkt von den anfallenden Holzerlösen. Die Mindestkaufsumme beträgt zurzeit EUR 2‘200.00. Die Renditeerwartungen liegen bei über 7% pro Jahr. Sehr interessant dabei ist, dass die Erträge aus Baum- und Holzverkäufen für die Baumeigentümer (natürliche Personen) steuerfrei sind (Deutschland: nach einer Spekulationsfrist von einem Jahr).









